Altersvorsorge - Angst um Rente

Dieses Thema im Forum "Rentenversicherung" wurde erstellt von Newsmaster, 07.10.2010.

  1. #1 Newsmaster, 07.10.2010
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    Die Deutschen fürchten um ihre gesetzliche Rente wegen der hohen Staatsschulden. In einigen Regionen sinkt die private Altersversorge sogar drastisch.
     
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  3. #2 Langenzins, 08.02.2011
    Langenzins

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    Wegen der Schulden mache ich mir keine Sorgen um ehrlich zu sein. ich kann mich nur tierisch darüber aufregen, dass die Riesterrente (siehe hier: Riester-Renten im Vergleich | Finanzcheck.de ) vom Staat zumindest zum Teil vor Hartz 4 geschützt ist ( und dass kann uns alle treffen), aber wenn ich jeden Monat was auf die Seite lege und dann arbeitslos werde, dann war alles umsonst. Ich müsste dann nämlich erstmal davon leben. der Staat zwingt mich also quasi die Riester rente zu machen. Und das obwohl die Riester rente Abzocke sein soll ( Gebühren fressen Zulagen - Die Riester-Abzocke - Geld - sueddeutsche.de )
     
  4. otta51

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    Warum glaubt Ihr, daß der Staat uns immer wieder vopredigt für unsere Altersvorsorge zu sorgen.

    Bestimmt nicht, daß wir etwas davon haben.

    Gott steh uns bei, wenn wir oder der Ehepartner im Alter pflegebedürftig werden.

    Tschüß Altervorsorge..

    Dann geht alles drauf, was der "kleine Scheißerchen" angeschafft hat. (vom Bargeld,Versicherungen und dann des deutschen liebstes Kind: das Haus)
     
  5. #4 Unregistriert, 24.06.2011
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    für die pflege zahlt man doch aber in die pflegeversicherung ein oder täuscht mich das?
     
  6. otta51

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    Was glaubst Du, wieviel ein Pflegeheim kostet?

    Da geht nichts unter 3000 Euro.

    In der höchsten Pflegestufe erhältst Du etwa bis 1600 Euro.

    Wenn dann Dir noch was übrig bleibt, zahlst Du den Rest drauf. Wenn nicht, geht Dein Haus drauf.
    Der Staat nimmt Dir alles was Du hast, bevor er einen Cent für das eigene Volk zahlt.
     
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  8. #6 Lara2526, 18.11.2011
    Lara2526

    Lara2526 Neuer Benutzer

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    Ich habe schon eine große Angst um Rente. Ich bin zwar noch jung, aber die Aussichten für die Zukunft sind nicht so besonders viel versprechend. Ich denke, dass die unstabile wirtschaftliche Situation (Euro-Kriese, USA-Wirtschaftskrise) uns nicht garantieren kann, dass wir unser gut verdientes Geld im Alter bekommen.
     
  9. #7 Unregistriert, 18.11.2011
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    Hallo,

    wer sich immer über die teure Riester-Rente beschwert, der sollte sich mal genauer umtun und nicht immer nur seine althergebrachten Vorurteile verwalten!
    Sicher, die Versicherer sehen in Riester ein Bombengschäft.
    Aber es gibt da nicht nur die Versicherungen:
    -Banksparplan -> für Ältere gut geeignet, sehr günstige Mögl. Finanztest überprüft praktisch jährlich die besten Angebote. Was einmal unterschrieben wurde, besitzt Gültigkeit.
    -Wohriester -> gibt ein paar günstige Angebote, z.B. Alte Leipziger ; nicht teurer, als ein herkömmlicher Bausparvertrag. Allerdings ist das nur für Leute was, die garantiert Wohnraum anschaffen möchten, garantiert nie umziehen müssen und in der Tilgungspase nicht Jobverlust/Ehetrnnung fürchten müssen. Desweiteren: Sie könne hier also "Betongold" machen, wenn Sie hart sind. Aber: Beton kann man nicht essen! Sie habend ann also eine Hütte, ja, aber zu Mampfen brauchen Sie auch und Grunsteuer usw...Untervermieten ist auch nicht, wenigstens nicht offiziell -> Eigennutzzungspflicht!
    -Fondsssparplan -> für Junge geeignet, die Krisen einfach aussitzen können. In der Baisse kaufst Du Anteile billig, im boom geht´s ab mit Marge...
    Dieses Segment ist wahnsinnig unbeständig, viele ehemalige Angebote sind abgängig, da sie auch tatsächlich sch...lecht waren.
    Gut halten tun sich DWS und UnionInvestment (mit sehr vielen Kunden, die allersings auch ziemlich unzufrieden sind; einige sind auch hier abgehauen).
    Schauen wir uns die RiesterRentePremium von DWS genauer an:
    Wenn Sie diesen Vertrag direkt beim Anbieter zeichen, zahlen Sie auch wie blöde!
    Daher machen wir es über freien Vermittler - AVL z.B. bietet 90,91% Rabatt auf die Abschlußkosten und 100% auf das Agio.
    Der Vetrag ist bedingungslos überzahlbar; d.h. man kann mit 5€ monatlich abschließen und hinterher seine monatliche Zahlrate ändern oder alles Weitere über Einmalanlagen abwickeln. Einige bestreiten ja den AverageCostEffect - diejenigen sind dann hoffentlich schlau genug, den Point zu treffen...
    Auf alle Überzahlungen muß man 5% Agio abdrücken - wie gesehen: 100% Rabatt möglich, also no prob.! Mit einem 5€-Abschluß strecken Sie ihre Kosten und Sie können diese mit der Zeit erstattet bekommen.
    Was sind die Stärken dieses Konzepts:
    -Fondssparplan mit der Chance, an langfristigen Kursgewinnen zu partizipieren; Aktien sind inflationsgeschützt!
    -Die Kosten im Dachfonds sind gedeckelt auf eine TER von 1,5%; keine dopptelte TER!
    -Umschichtungen in Staatsanleihen: Da drückt der Schuh meistens bei den Sparplänen. Aber die RRP nutzt einen Großrechner, der jede Nacht jedes einzelne Konto nach Marktaussichten und Restlaufzeit anaylsiert und sich gegebenenfalls zu einer Umschichtung entschließt. Eine Rückkehr in 100% Aktienqoute ist dabei prinzipiell jederzeit möglich, auch noch in der Auszahlphase!
    -Wer meint, ab einem best. Zeitpkt. an der Jahrtausenskrise schlechthin zu partizipieren, kann hier 5000,-/p.a. anlegen und muß dabei auf die Gewinne aus den Einzahlungen zw. 2100,- und 5000,- nur hälftige Steuer bezahlen. Wenn man davon ausgeht, daß Rentern ohnehin eine niedrigere Progressionsstufe einnehmen, kann das viel billiger sein, als ein privater Fondssparplan, der der Abgeltungsssteuer unterliegt. Solche "Überzahlungen" sind allerdings nicht harz4-geschützt...!
    -Überzahlungen können in der Auszahlphase komplett einmal-entnommen werden!
    -wer 4% vom Vorjahresbrutto(!) einzahlt, bekommt Sie volle Zulage, Weiber mit 3 Kindern holen sich 1054,- ab, somit können sich Huckepackverträge ohne eigene Einzahlungen echt lohnen...
    -wer die 2100,- voll macht, bekommt zusätzlich "max. Sonderabgabenabzug", d.h. das gibt zusätzlich nochmal eine hübsche Steuerersattung. Bsp.: Sie verdienen 30-35.000,- bei Stkl. 1 und zahlen als Menne die 1946,- (1946+154=2100): Rechnen Sie ruhig mit 500,- Retour vom Finanzamt!
    -die RRP kann gezeichnet werden von 0-57(?) Jahre!

    Nachteile:
    -also das Depot kostet 15,40/p.a.; die Kündigung/Bestandsübertragung €51,30!
    -den Kickback von AVL(...) bekommen Sie jeweils erst im Folgejahr im Frühjahr gutgeschrieben. Bei den Abschlußkosten werden nur 90,91% rabattiert, weil DWS einen Teil der Kosten einbehält (schon daher ist der 5€-Abschluß wichtig; das Agio wird zu 100% erstattet...); die Vermittler werden auch spät anteilig ausgezahlt, daher die Verzögerungen.
    -Diese Auszahlung auf ihr Referenzkonto ist steuerpflichtig als "vorzeitiger Rentenbezug"; kann sein, daß Ihr Finanzamt nicht so streng ist, aber ich würde nichts risikieren - bitte beeachten Sie, daß Sie in der Anl. R., Z.44 eine Werbungskostenpauschale hierfür in höhe von € 102,- geltend machen können - jedes Jahr neu!
    -der Vorsorgedachfonds enthält im Wesentlichen DWS-Fonds, die wie gesehen auf Dachbene bei 1,5% täglich-anteiliger Entgeltung gedeckelt sind. Dazu kommen allerdings zeitweise Fondsbeimischungen der Partner-KAGs - diese sind nicht gedeckelt, klar: das fremde Managment sieht das nicht ein; diese Fonds können desweiteren zusätzliche Gebühren ausweisen, z.B. sog. Performance-Fees (wer davon schonmal gehört hat)!
    -die Fonds werden vom Managment rausgesucht, also der Anleger hat KEINEN Zugriff auf die Assetallokation. Im Dachfonds gehts je nach Marktlage oft ordentlich zur Sache, da gibt´s ein stetiges Kommen und Gehen einzelnern Fondstitel. Rausgebildet hat sich allerdings in der Vergangenheit bereits eine Struktur, nach der der DWS Top Dividende als Anker dient; währden der Finanzkrise gab es schon Zeiten, wo er 100% darstellte!
    -wie bei allen Produkten, so auch bei der RRP wird mit Beginn der Auszahlphase ein Teil des Vermögensstockes für eine nachgelagerte Versicherung zur Versorgung ab 85stem Lebensjahr entnommen. Die Anbieter können sich mit Angaben dazu rauswinden mit dem Argument, daß das ja im Einzelfall noch lange hin ist. Immerhin steht der Partner der DWS schon fest: Züricher. Der Unisextarif macht es, daß darüberhinaus in jedem Fall mit den Sterbetafeln der Weiber gerechnet wird; die werden ja bekanntlich älter als die Mennekes und somit zahlt ER drauf und zwar im Einzelfall u.U. ganz extrem - viele Männer und einige Frauen(...) werden gar nicht älter als 85; diese Kohle ist dann natürlich futsch - Versicherungspool...!
    -Wie teuer diese nachgelagerten Versicherungen (Abschlußkosten) werden, ist auch noch ganz offen. Also feststehen tut bloß, daß man sich an dem Punkt in einer strukturierten Umgebung befindet - also was die unterienander ausmachen gilt (Gruppentarife könne ja eigentlich billig sein, aber ich rate hier zum Pessimusmus)!
    -ja, was macht eigentlich der Rechner im Keller der DWS-Towers genau? Also der rechnet nach einer finanzmathematischen Methode, die in Fachkreisen als CCPI bekannt ist, hier individuell für jedes einzelne Konto also I-CCPI.
    DAbei hat sich gezeigt, daß dieser Computer ziemlich hektisch ist, also nix genaueres weiß man nicht, aber Personen die so die 45, oder 50 genommen haben sollten mal öfter reinschauen. Wenn nämlich umgebucht wird, geschieht das sehr rasch und zwar hin und her. In Wirklichkeit bringt´s das natürlich nicht, wenn er einen kurzfristig in Aktien zurückbucht, währen der Kurs bereits gestiegen ist. Erfolgt hier ein Stakkato, wie es leider schon berichtet wurde, verliert der Anleger natürlich dabei sukzessive Kapital und zwar so, daß es einen auf die Palme bringen kann!

    Wenn der Anleger also merkt, upps, der fängt bei mir an Faxen zu machen, dann sollten Sie ersthaft über eine Übertragung nachdenken und zwar zu einem Ztppkt., wo sie halt noch einen guten Kurs haben(Boom). Wohin gehen Sie dann 10, 15, 20 Jahre vor der Rente? Natürlich zu einem dieser Banksparpläne oder was auch immer dann hipp sein wird. Die BSP sind oft sogar optimiert für solche kurzen Laufzeiten! Bei jungen Leuten ist der Rechner übrigens cool - 100% Aktienquote auch in der Krise. Bin selber jetzt 35 und habe noch keine Umbuchung mitmachen müssen. Also für junge Leute ist das die progressivste Riesterlösung für aktienaffine Anleger(...).
    Wenn ich sage Markt mit Umbrüchen: Abgängig sind die Fondssparpläne von:
    -BHW
    -AGI
    -Cominvest
    -Ebase Flex
    -DEKA hat mehrfach komplett umgestellt
    Altverträge haben ihre Gültigkeit - trotzdem: Einige Anbieter sollten mal zum Ernst finden und sich überlegen, wie mand as machen kann. eines steht fest: Statische Umschichtungen in Staatsanleihen sind nicht nur jetzt dann Unfug, sondern die Anleger honorieren diese erzkonservativen Ansätze nicht. Wer einen Fodnssparplan macht, tut das, weil er an die Marktchancen glaubt, das risiko in Kauf nimmt und ansosnten eine Rednite sehen möchte!


    Also: Es trifft zu, daß die Versciehrer mit ihren Angeboten damals draußen waren noch bevor die Regierung überhaupt auch nur eine Zertifizierungsnummer rausgegeben hatte. Praktisch alle Versicherer begreifen Riester als die neue Melkkuh nach den Einbrüchen im LV-Segment! WEr gewisse politische Vorgänge rezipiert, der sieht, daß das alles so gewollt ist,d a gibts Seilschaften in die Wirtschaft, eine hand wäscht die Andere...
    Zeitweise berrschte die Versicherungsbranche den Markt mit noch im Jahr 08 über 90% Marktanteil. Seither haben sie aber eingebüßt und stehen aktuell bei ca. 60%.
    Hört also bitte auf mit diesem Pauschalgemotze! Es gibt gute Gründe, Riester zu kritisieren (s.o. ...), aber wer sich clever stellt und Angebote nutzt, kann es, wie gesehen preiswerter flicken..."Riester ist teuer" ist ein Glischee, das 2011 so überholt ist wie sagen wir der Opel Manta!

    Die RRP können Sie auch als AVWL-Vertrag amchen - tun Sie das bitte nicht, es seid enn Sie sind geil drauf, in der Auszahlphase auf die gesamte Einlage(!) auch ncoh KV/PV zu blechen!
    Wenn Sie keine andere Mögl. finden, AVWL anzulegen, machen Sie notfalls eine 2. RRP (aber schauen Sie zu, daß die Zulage in den anderen Vertrag geht)...
    Wie geht das mit dem 5€-Trick bei einem AVWL-Vertrag? Nun, Sie sagen einfach im Persobüro, daß im ersten Monat nur 5€ überwiesen werdewn sollen und erst danach Ihre vollen AVWL. dAs sollte kein Problem sein, wenn Sie kurz erklären, daß Sie damit Abschlußgebühren einsparen.


    Das RRP-Konzept ist übrigens auch im Rürup verfügbar - DWS RiesterBasisrentePremium. Bei der RBP können Sie, auch als Arbeitnehmer inzwischen 20.000,- p.a. von der Steuer absetzen. AVL ersattet 100% auf Alles in dem beschriebenen Modus. Allerdings wird bei Rürup die gesamte Auszahlphase sofort in eine Versicherung überführt (Leibrenteprinzip). zusätzlich ist das Segment weiterhin unfelxibler: 25€ mindestens monatliche Rate, oder 2.500 Einmal; Überzahlungen nur in Mindestschritten von 500€.
    Wegen Rechnerproblematik: Übetragung kostet auch hier 51,30, AVL hat da noch was mit einem kanadischen Versicherer (Canada Life) oder was auch immer dann angesagt sein mag...
    Es gibt nur eine Konkurrenz, nämlich DEKA, der Rest an Rürupangeboten halten von die berüchtigten Versicherern und wenn die Bonzen da abdrücken wollen, sollen Sie es meinetwegen tun - ist ja nicht mein Geld!
     
Thema: Altersvorsorge - Angst um Rente
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