Blüm kritisiert Rentenpolitik der Bundesregierung

Dieses Thema im Forum "Rentenversicherung" wurde erstellt von Newsmaster, 24.09.2012.

  1. #1 Newsmaster, 24.09.2012
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    Vom früheren Arbeitsminister Norbert Blüm gab es für die Bundesregierung ordentlich Kritik für ihre Rentenpolitik. Es müsse auch ohne Zuschuss ein ordentliches Niveau gesichert sein. Blüm, der von 1982 bis 1998 Arbeitsminister war, forderte zudem eine Abschaffung der Riester-Rente, deren Beiträge besser in die allgemeine Rentenversicherung fließen sollten. „Recht hat von der Leyen, wenn sie fordert, dass jemand, der lange Zeit gearbeitet hat, Anspruch auf eine ordentliche Rente hat“, schrieb Blüm. Dies müsse aber „ohne Zuschuss und andere Umwege, sondern im Regelfall“ gewährleistet sein. „Wenn die Rente niedriger ist als die Sozialhilfe, dann ist das System übergeschnappt“, kritisierte Blüm.

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  3. #2 Unregistriert, 24.09.2012
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    Die Rende isch sischä, wa?

    Das System war schon nicht in Ordnung, als der liebe Herr Blüm dafür noch direkt zuständig war!

    Das Umlageprinzip wurde zu einer Zeit eingeführt, als die BRD zweistellige Wachstumsraten hatte, das wollen wir mal nicht vergessen!
    Selbiges System stößt jedoch dort an sein Limit, wo der demographische Wandel einerseits und `die Grenze des Wachstums´sowie die Einführung eines Niedriglohnsektors andererseits zu unübersehbaren Löchern führen...
    Die Einführung einer Investitionskomponente ist daher vom Prinzip her nur logisch - alles Andere sind systeminterne Fragestellungen!

    Das Einzige was man an der Umlagekomponente verbessern könnte, wäre die Einzugsbreite - nach Oben hin...

    Die eine fette Sozibacke denkt ja in die richtige Richtung mit der Forderung nach einem soliden Lohnniveau von Unten her, um die Sache erst mal volkswirtschaftlich zu fundamentieren,b evor Änderungen an der Feineisntellung vorgenommen werden sozusage.
    Aber immer wenn die Sozis sozial werden, wissen Sie Eines gleich, meine lieben Leser: Es ist Wahlkampf!
    Drum denken Sie immer dran: Harz4 (und alles was damit zusammenhängt an Auswirkungen am Arbeitsmarkt - ich sage nur z.B. Turbokapitalismus...) wurde vom Sozialdemokratismus eingeführt!
    Und ein neuer Sozi-Kanzler würde genauso vom rechten Flügel dieser Affenpartei kommen, wie der Letzte.
    Ach so ja: Die Entscheidung, ob die Sozis der Absenkung des Rentenniveaus von derzeit 50 auf nurmehr 43% zustimmen sollen, hat das fette Schwein vertagen lassen - Sie Wissen also, was eine >Große Koalition< nach der nächsten Wahl gleich vorhat...
     
  4. otta51

    otta51 Erfahrener Benutzer

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    0
    Wenn sich jemand kleinhalten sollte, ist es unser Blümchen. Der hat die Arbeiter solange er Minister war nur belogen und nur das gemacht, was Ihm der Pfälzer befohlen hat.
    Er soll mal sagen, was er und der Dicke aus der Rentenkasse entnommen hat bei der Wiedervereinigung.
     
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