bringen die proteste gegen die banken was ?

Dieses Thema im Forum "Banken" wurde erstellt von Unregistriert, 17.10.2011.

  1. #1 Unregistriert, 17.10.2011
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    gab ja letzte woche nun auch proteste in deutschland gegen die macht der banken. glaubt ihr das es überhaupt was bringt das die menschen auf die strasse gehen ? ich glaub nicht, die banken werden sich ins fäustchen lachen.
     
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  3. #2 Unregistriert, 24.10.2011
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Also ich denk wenn in Deutschland die Menschen es mal schaffen sollten sich aufzuraffen, dann könnte das was bringen.

    Es bringt immer was, es müssen nur genügend Menschen sein.
    Guck dir doch unsere Politik bei den Atomkraftwerken an.
    Sobald genügend Menschen dagegen sind oder man die Befürchtung hat es könnten genügend Menschen deswegen auf die Straße gehen wurde man hier auch tätig.
    Bei den Banken ist das denk ich ähnlich.

    Frage ist ja nur was soll man machen?
    Alle Banken verstaatlichen oder Nur durch Gesätze in einen definiertes Korsett zwängen.
    Soll man die Börse einschränken oder will man diese gar nicht mehr.
    Wie viel mitsprache recht hat die Politik hierbei?

    Man muss die Politik hier zwingen zu Handeln denk ich.
    Und das schaft man ebend nur über Demonstration.
    Aber dafür müssen viel viel mehrauf die Straße.
    Die haben schon Angst vor uns.
    Nur seid vielen Jahren geht es uns so gut das nur wenig dazu bereit sind vor die Tür zu gehen.
    Und das soll natürlich so bleiben, ich denke dafür würde unsere Politik alles tun.
    Denn wenn das erst mal anfänngt könnte es passieren das wir merken, dass wir doch etwas bewegen können und dann für alles auf die Straße gehen ;-).

    Die Banken verschleudern unser Geld und das gleich Zweimal.
    Einmal unsere Einlagen und einmal unsere Steuergelder. Das Geld was eigentlich für Bildung, Gesundheitswesen, Kultur uvm da ist.

    Irgendwann müssen auch die Medien uns mehr aufmerksamkeit geben.


    Fazit: Wenn genug mitmachen bringt es auf jedenfall was.
     
  4. SLR234

    SLR234 Gast

    Ich verstehe nur nicht warum man den Banken hilft. Wenn Daimler Mist baut dann helfen da auch keine Steuergeld. Warum also bei Banken? Das ist Geld wofür wir alle jeden Tag mehr oder minder hart arbeiten gehen. Ich möchte einfach nicht, das mit diesem Geld private Banken unterstützt werden. Die sollen richtig wirtschaften.

    Mal was anderes, ist das eigentlich überhaupt rechtlich richtig das die Banken mit Steuergeldern aufgefangen werden? Ich mein, der Staat darf doch nicht einfach so Steuergelder an private Firmen und so vergeben.
     
  5. #4 Unregistriert, 24.10.2011
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Hi,

    "to big to fail"...
    -> Das ist eher ein politisches Problem, denn ein Rechtliches!
    Um das mal ein wenig süffisanter zu formulieren: Wer als oberster Richter nach Karlsruhe geschickt wird, hängt von den Mehrheitsverhältnissen im Bundstag ab. Diese Leute haben also ein Parteibuch...
    Abgesehen davon gibt es eine gemeinsam Summe von ihnalten, die alle Parteien eint:
    So handelt es sich hier um ein kapitalistisches System mit Zinswirtschaft, in dem nunmal Banken eine zentrale Rolle spielen.
    Sicher gibts da einen Ermessensspielraum in der Feinjustierung von Regeln, aber das ist eben eine politische Aufgabe!
    Zurück zum Bundesgericht: Die juristische Logik dieser Jurie hört regelmäßig dann auf zu wirken, wenn das System in Frage gestelltw erden würde. Man kann das an vielerlei Punkten immer weider sehr schön sehen - letztes prägnantes Bsp. waren die Einwendungen von Gauweiler, Prof. Starbatti&Co gegen den Eurorettungsschirm, der,d as muß man so klar sagen, Makulatur ist, nichts am endergebinis ändern wird, aber die Deutschen einen richtigen Haufen Moos kostet und kosten wird, wenn die PIIGs erst mal insolvent sind und den ganzen Rattenschwanz hinter sich in den Abgrund zerren werden.
    Ergebnis Bundesjurie: Nein, Rettungsschirm bleibt! Klar, Alles andere wäre ne rießen Blamage für die eigene Couleur gewesen...
    Das Keyword im Zusammenhang mit Karlsruhe lautet somit also >übergeordnete Interessen<!
    Psychologie: Wieviele Personen sind im Bundestag (offen) gegen die Griechenlandstützung?
    -> Nö, das meiste Pack da drin beteht aus Stimmvieh - die meisten von denen wissen gar nicht um die Tiefe der volkswirtschaftlichen Probleme, sie haben ein Persönlichkeitsprofil, das so gelagert ist, daß man sie bei einem gemeinsamen Abendessen einfangen kann.
    Korruption: Also ihr wißt alle, was offene Bestechung ist. Es gibt aber mehr Arten von Korruption! Stichwort Lobbyismus!
    Jeder der meint, daß also das Finanzkapital keine Stimme hätte, über keinen politischen Einfluß verfügt, der muß in seiner Theorie innehalten und nochmal grünsddlich von vorne anfangen, nachzudenken...
    Nicht, wieviele Lobbyisten kommen nochmal auf einen Bürokraten in Brüssel? -> hab´s ehrlich vergessen, weiß nur noch, daß es also ein mehrfaches an Personen ist.
    Proteste: Können schon was bewirken! Wir haben also geshen, daß die Politik schwach ist, Pudding-Parlament! Wenn so ein Politiker dann sieht: "halt, hier gibt es eine Strömung, hier kann ich aufsitzen", dann kann sowas schon auch vorkomen, also so ist es ja nicht...Aktuell sehen wir auch, oh Wunder, daß Brüssel sich bewegt, also wenn wir beilielsweise die Stellungnahme zur Provisions-struktur im PKV-Geschäft anschauen, dann muß klar gesagt werden, daß das für deren Verhältnisse also ein ziemlich starkes Stück ist. Sollte hier ein Trend entstehen, den die Proteste also nur befeuern können, dann wird noch Manches möglich sein!
    Ich selbst bin aber schon lange soweit, dem System insgesamt also kein Vertrauen mehr schenken zu können. bildlichg esprochen erleben wir momentan, daß der Karren in den Graben gefahren ist. Die politischen Akteure tun dabei Alles dafür, daß er vollends im Mud versinkt. Ich sollte klar bekennen, daß ich von diesem Personal niemandem eine Träne nachweinen werde! Darüberhinaus gilt natürkich generell: Fehler und Fehlentwicklungen, eigenes versagen zuzugeben ist immer hart! Und wenn dann noch Inkredienzen wie Stolz, Symbolismus, Hang zu Sichtweisen und gestatten, Machtpsychosen dazukommen, wird es sicher nicht einfacher. Größe sieht selbstverständlich anders aus...
     
  6. SLR234

    SLR234 Gast

    Aber so wirklich nachvollziehen kann es der kleine Bürger trotzdem nicht. Schon schlimm genug das man die Banken rettet indem man ihnen nahelegt den Griechen Schulden zu erlassen, auch die Griechen werden ja noch zusätzlich durch den Rettungsschirm finanziert. Ich hab dafür kein Verständnis. Korrupption ist in Griechenland üblich und dennoch fliest Milliarde um Milliarde in das marode Land.
     
  7. #6 Unregistriert, 25.10.2011
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Naja Leute so ganz einfach ist das ja auch alels nicht.
    Globalisierung ist schwer.
    Insgesammt haben wir denk ich mehrere Probleme bei der Geschichte.

    Viele Gemeinden und auch Große Firmen haben Krediete aber auch Einlagen bei den Banken.
    Sollten diese nun Weg brechen hätten wir Probleme mit Gemeinden und Firmen die Plötzlich kein Geld mehr haben (Gemeinden die noch weniger haben als jetzt, dies ist ja ein Kuriosum in unserer Gesellschaftsform, dass wir noch weniger als nicht haben können)

    Und natürlich hängen unzählige Arbeitsplätze an der Sache.
    Sowie eine überstarke Lobbi.

    Ich find aber auch, wir leben im Kapitalismus (wird uns ja immer geprädigt) und jeder andere muss selbst zusehen das er richtig Wirtschaftet.
    So sollte man meiner Meinung nach nur dafür Sorgen das die Anleger Ihr Geld bekommen. Vielleicht nicht die Spekulanten, ich find die kennen das Risiko, aber die normalen Bürger und Firmen die nur Ihre Konten haben sollten zumindest das Geld vom Konto auch erhalten und dann ist gut. So wird uns das ja auch verkauft, wir müssen die Banken Retten damit die Anleger auch Ihr Geld zurück bekommen.
    Aber dafür muss ich die Bank nicht retten.

    Wir sind halt alle zu Abhängig von den Banken.
    Ohne Konto bekommst du Schwierigkeiten bei der Gehaltszahlung. Auch viele andere Zahlung werden schwer.

    Im Übrigen wurde doch auch den Autokonzernen geholfen.
    Wir helfen allen nur nicht den kleinen.

    Die Sach ist halt Steuergelder sind Gelder der Bürger (von den Bürgern eines Staates für die Bürger oder für das öffentliche interesse was aber auch der Bürger ist) und ich finde wir haben demnach auch zu entscheiden was mit diesen Geldern passiert.

    Die frage ist nur wer Regiert uns denn eigentlich die Politiker oder die Wirtschaft.
    Wir zahlen soviele Subventionen ob diese imemr im öffentlichen Interesse sind?

    Wir zahlen unmengen an die EU.

    Und nun zahlen wir unmengen in die Rettungsschirme.
    Wir brauchen soviele Rettungsschirme das wir bald nicht mal mehr nass werden wensn Regnet.

    Ich finde es ok wenn viele einem helfen dem es schlecht geht (EU Griechenland).
    Nur dann müssen auch alle mitmachen und nicht nur jeder dritte. Das ist schon imemr das Problem der EU.
    Und da muss man strenger sein.
    Wir haben uns alle dazu entschlossen, jeder einzelne Mitgliedsstaat. Jetzt müssen Entscheidungen getroffen werden und jeder hat sich der Mehrheit anzuschließen fertig. Da kann England halt nicht sagen och nö.
    Dann wird es auch gut verteilt und ist zu schultern.
    Das ist ebenso mit unseren Steuern.

    Steuern müssen gezahlt werden, fertig.
    Wenn JEDER seine Steuern zahlt ist das auch kein Problem. Dann ist das auch alles finanzierbar. Aber es zahlt ja nicht jeder seine Steuern. Große Unternehmen oder die leute mit Ihren Schweizernummernkonten.
    Und die anderen müssen das dann mit ausbaden und draufzahlen.
    Wer keine Steuern zahlen will muss halt wo anders hingehen. Wer in der EU nicht zahlen will muss halt austreten.

    Wenn ich meine Mitgliedschaft in einem Verein nicht zahle bin ich doch auch raus.

    Und nicht nur Griechenland hat Korruption, die gibt es überall da brauchen wir uns nichts vormachen.
    Und das ist auch Menschlich (oder sagen wir es mal so es liegt in der Natur des Menschen), jeder will das es Ihm gut geht und die , die dort sitzen wo es sich lohnt greifen halt auch mal in die Kassen wenn keiner guckt.

    Aber es sind ja nicht nur Gelder sondern auch andere Vergünstigungen.

    Ich finde man sollte die Börsen abschaffen.
    An den Börsen dieser Welt werden Firmen kaputt gespielt denen es eigentlich Wirtschaftlich gut geht.
    Ich mein, wenn eine Firma jahr für jahr risige Gewinne macht wie kann dann trotzdem der Aktienkurs fallen, das ist doch unverständlich.
    Und plötzlich ist eine Firma die Solide wirtschaftet nichts mehr wert.
    Wenn Sie aber Mitarbeiter entläßt steigt der Kurs dafür braucht es nicht mal Gewinne.

    Beteiligungen an Firmen sind ja nicht das Problem aber das Spekulieren.
    Auch das setzen auf fallende Kurse.
    Wie kann ich Gewinne machen mit Firmen die bankrott gehen?
    Wie das geht ist mir klar aber das ist doch unsinn, das arbeitet doch genau gegen das System.

    Ob der Staat nun Steuergelder an Private Firmen geben darf?
    Man kann halt schwer überblicken was alles mit dran hängt.

    An großen Firman hängen ja nicht nur Arbeitsplätze in der Firma, sondern ja auch Arbeitsplätze der Zulieferer usw.

    Aber nun mal wieder zum Thema.
    Die Banken. Ich finde diese sollten Politisch und Gesetzlich schon wesentlich stärker eingeschrenkt und Überwacht werden.

    Und damit dies Funktioniert müssen alles auf die Straße.
    Und wenn sich unsere Arbeitslosen imemrhin 6 Mio. in Deutshcland endlich mal aufraffen könnten wären schon allein diese Menschen nicht mehr zu überhören.
    Nicht auszumalen was auf den Strßen los wäre.
    Und wenn dann noch alle anderen mit ziehen na heyja dann gehts aber los.
    Dann bekommen unsere lieben oberen 10.000 aber das schwitzen, ganz sicher.

    Wir sollten uns viel mehr wehren.
    Für mehr Demokrati und Bürgerentscheide.

    Für weniger Korruption und dafür das die Manager die es verbocken dafür auch die Verantwortung tragen und Verantwortung tragen heißt in diesem fall nicht noch mehr Geld sondern Strafenzahlen oder Knast.
     
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