Deckungsfrage bei "Spekulationsgeschäft "

Dieses Thema im Forum "Rechtsschutzversicherung" wurde erstellt von Nastaran, 15.12.2012.

  1. #1 Nastaran, 15.12.2012
    Nastaran

    Nastaran Neuer Benutzer

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    Generell heißt es : keine Deckung für Spekulationsgeschäfte , Wertpapiere ,Beteiligungen an stille Gesellschaften ( als rechtsschutzversicherter Verbraucher kann ich das verstehen ) .

    Was ist aber , wenn der Versicherter beweisen kann , dass er beim Vertragabschluss unzureichend oder gar nicht über das Risiko informiert wurde und der Vermittler ihm " arglistig " nachweislich überzeugen konnte , dass kein Risiko besteht ?
    Übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Deckung in diesen Fall auch nicht ? :mad:
    Muss ich erst den Vermittler / die Gesellschaft verklagen um zu beweisen , dass er /sie mir eine " spekulative " Beteiligung als " risikolos " verkauft hat ?
    Wäre sehr nett , wenn sich jemand damit auskennen und mir antworten würde , Danke !
     
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  3. #2 Unregistriert, 04.01.2013
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    Unregistriert Gast

    Hallo,

    Sie haben bisher keine Antwort bekommen... - und dafür gibt´s einen Grund:
    Viele Leute wissen nicht, daß ihr Recht"schutz" in Wahrheit brutal löchrig ist!
    So zahlt diese Versciehrungsart generell nicht bei Finanzthemen - fertig aus/das ist der Branchenkonsens!
    Es gibt zahlreiche andere Dinge, wo es ebenfalls große Einschränkungen oder ein totales NoGo gibt!
    Beim Rest der Leistungen(...) gibt es beim Branchenüberblick eine völlige Fragmentierung, also die eine hat Das, die Andere bietet dafür Jenes...
    ->Eine einheitliche Linie in dem Geschäft oder wenigstens EINE Adresse, wo es eine vollumfängliche Leistung gibt, besteht NICHT!
    Das wissen natürlich auch die Hersteller und daher, falls Sie das gemerkt haben, ist es werbetechnisch gerade ziemlich still geworden in dem Feld...
    Vorabfußangel: Die Brache prüft bei Allenden Leistungsanfragen zuerst, welche Chancen Sie vor Gericht wohl haben...wenn das eine tendenzielle 50:50-Sache ist, bei der sich beide Seiten was ausrechen, sind Sie in der Kostenübernahme bei dem Versicherungskonzern gleich raus

    Schlußfolgerung: Wenn Sie vom Dezember noch dabei sind festzustellen, daß Sie im letzten Jahr ein bisschen zuviel ausgegeben haben(...) und nun sparen wollen:
    =>Das Allererste, was Sie kappen können, ist dieser verdammte Recht"schutz"!! Die leisten nämlich in Wahrheit verdammt wenig, aber kosten richtig...
     
  4. #3 marius*, 11.01.2013
    marius*

    marius* Neuer Benutzer

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    Genauso ist es! Die meisten Versicherungen winden sich eh raus, wenn es um deren Inanspruchnahme geht. Außerdem gibt es je nach Rechtsschutzversicherung teils sehr große Unterschiede.
     
  5. #4 Unregistriert, 14.01.2013
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    Unregistriert Gast

    aus eigener erfahrung gibt es bei finanzangelegenheiten generell keine deckung.
     
  6. #5 Unregistriert, 29.01.2013
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    Unregistriert Gast

    Und wie sieht das nun aus wenn es um einen Kredit mit einer Bank geht? Ist ja auch ein Finanzgeschäft. Aber da würde ja das (sofern abgedeckt) Vertragsrecht greifen. Oder ist das jetzt falsch? Das müsste sich doch echt nur auf Spekulationen beschränken.
     
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