E.on will rund 6000 Stellen in Deutschland streichen

Dieses Thema im Forum "Arbeit & Arbeitgeber" wurde erstellt von Newsmaster, 12.12.2011.

  1. #1 Newsmaster, 12.12.2011
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    Laut diversen Medienberichten soll der größte deutsche Energiekonzern E.on wohl weltweit rund 11.000 Arbeitsplätze abbauen. Davon sollen mehr als die Hälfte der Stellen in Deutschland gestrichen werden. Rund 6000 Stellen sollen es in Deutschland sein. Bis zu 3000 Beschäftigte sollen wohl in den Vorruhestand geschickt werden. 2500 Angestellt sollen in eine Transfergesellschaft wechseln, die restlichen ca. 500 Stellen sollen durch das Auslaufen befristeter Verträge auslaufen. Das sei Teil eines sehr umfangreichen Sparprogramms von E.on.

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  3. #2 Michael Ernst, 16.12.2011
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    Alle Jahre wieder die Meldungen, dass ein Riesenkonzern Tausende von Arbeitsplätzen abbaut... Und dann noch einer der vier Energieriesen, die ja nun nicht gerade wenig Geld machen. Wirklich ernüchternd.
     
  4. #3 Unregistriert, 16.12.2011
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    Unregistriert Gast

    Das

    genannte Unternehmen gehört zu Denen, die auf einem quasi Monopolsektor auf das berühmte bombensichere Geschäft gesetzt und darüberhinaus die Hände in den Schoß gelegt hat. Das ging solange gut, bis die Sprecherin des schwarz-gelben Regimes nach Fukushima ein Neusprech geprobt hat, wie man das aus der Ecke nie erwatet haben würde...

    Ideologische Verbohrtheit, sture Egonauten, patriarchale Anwandlungen in Chefetagen, Mißwirtschaft und Blindheit!

    Die Rechnung bezahlt wie immer wer?
    Also merkt euch das endlich!
    Ganz viele Leute wissen nicht (genau), wieviel Sore die Atomlobby über die Jahrzehnte gemacht hat mit AKW, die auch damals schon der Steuerzahler ihnen hingestellt hat. Heute rufen diese Leute unverfrohren nach Staatshilfen bei der ach so teuren Energiewende, weil sie sind ja ohh, so arm!
     
  5. #4 Unregistriert, 16.12.2011
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    dann sagt mir doch mal bitte eine partei, die man ruhigen gewissens wählen kann, ohne das dahinter lobbyarbeit steckt. irgendein wirtschaftszweig wird von einer regierung doch immer bevorzugt behandelt.
     
  6. #5 Unregistriert, 16.12.2011
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Srry,

    meine Gedanken kreisen längst außerhalb des BRD-Parteienspektrums!
     
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