Geldanlage in der Schweiz bei der Bank zweiplus

Dieses Thema im Forum "Fest- Tagesgeld, Geldanlagen und Investmentfonds" wurde erstellt von Unregistriert, 06.06.2013.

  1. #1 Unregistriert, 06.06.2013
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Hallo zusammen,

    ich brauche mal euren Rat. Es geht um eine Geldanlage, die mir mein Finanzberater empfohlen hat. Da diese in der Schweiz liegt würde ich gerne mal wissen was ihr davon haltet. Folgendes:

    Die Geldanlage basiert auf der sogenannten "Strategie S". Diese besteht aus max. 50 % Aktien und mindestens 50 % Rentenquoten. Vermögensziel soll 50000 Euro sein. Bei Eröffnung des Kontos sollen einmalig 5000 Euro eingezahlt werden; danach monatlich 150 Euro. Von den 5000 Euro werden jedoch zu Beginn 5 % des Vermögensziels, also 2500 Euro als Kosten einbehalten. Danach jedoch soll die Anlage laut meinem Berater nichts mehr kosten. Was die Anlage so für Zinsen abwirft weiß ich leider nicht, zumal man das ja wegen den Aktien nicht genau sagen kann. Verlust soll diese Anlage laut meinem Berater jedoch nicht machen.

    Wer von euch kennt sich mit dieser Anlage aus? Würdet ihr mir empfehlen sie abzuschließen? Wenn ja warum oder warum nicht?
     
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  3. #2 Unregistriert, 07.06.2013
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    Unregistriert Gast

    wie genau ist jeder die erste zahlung? fünftausend oder fünfzigtausend? weil du schreibst das 5% einbehalten werden und das das 2500€ sein sollen. dann wären wir aber bei 50000 beim ersten mal. oder es sind nur zweihundertfünfzig euro kosten, dann passen die fünftausend wieder.

    auskennen tu ich mich damit nicht. hast im netz schonmal geschaut was du zu der bank so findest?
     
  4. #3 Unregistriert, 08.06.2013
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Also das mit den Kosten bei der ersten Zahlung ist folgendermaßen:

    Vom Vermögensziel (bei mir 50.000 Euro) sollen 10 % bei Eröffnung des Depots auf das Konto eingezahlt werden, also 5.000 Euro. Und von diesen 50.000 Euro werden bei Eröffnung des Depots gleichzeitig 5 % als Kosten einbehalten, sodass dann anfangs nur 2.500 Euro auf dem Konto sind, obwohl ich 5.000 Euro einmalig einzahle.

    Ich hab deswegen auch schon im Internet geschaut aber leider hab ich halt nix aussagekräftiges gefunden, weshalb ich mich grad auch nicht so recht entscheiden kann ob diese Anlage gut ist oder nicht.
     
  5. #4 Unregistriert, 09.06.2013
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Hallo,

    1) "Berater", die behaupten, daß man bei einem Anlagegeschäft keine Verluste machen kann, sind Lügner! Soviel darf nach der Suprime- und Finanzkrise jedem Depp kar sein...
    Und jede Reditekalkulation ist NUR eine Prognose! Daß die 50Tsd. eine Prgnos sind, steht vermutlich(!) auch drin, nur so, daß Sie es (noch) nicht gesehen haben.
    2) Dieses Angebot ist, wie alles aus der Schweiz, teuer. Nur hat dieser Standort seit der >Steuerproblematik< jedes Stellungsmerkmal eingebüßt. D.h. DIE können jetzt froh sein, für ejden deutshen Dummen,d en sie noch kriegen können...

    ->Fonds kaufen Sie heute online über einen freien Vermittler mit 100%Agiorabatt über ein Depot bei Ebase, FFB, FODB/ das sind wenigstens die 3 Deutschen...
    http://www.fondsshop-vergleich.de/PDF/Stiftung_Warentest_Liste_der_freien_Vermittler.pdf

    "Was kostet es dort?"
    ->
    a) je nachdem was für einen Tarif der Vermittler mit der depotführenden Stelle vereinbaren konnte, ist das Depot entweder generell kostenlos, oder erst ab einem best. Anlagebetrag.
    b) Fonds sind Anlagevehikel, die von einer KAG (KapitalAnlageGesellschaft) gemanagt werden. Das "Büro" dort erzeugt also Unkosten. Die Kosten für in Deutschland/EU zugelassene Fonds wird als sog. TER im Hauptprospekt ausgewiesen. "Normal" sind 1,5%, die täglich anteilig dem Fondsvermögen entnommen werden. Ein guter Fodns weist in der TER alle Gebühren aus! Insbesondere verzichtet er auf eine sog. Performance-Fee.
    "Wenn der Fonds Anteile an der Börse kauft, ksotet as doch auch, oder?"
    ->Korrekt - der Fonds muß entsprechend wirtschaften...
    "Und wo hat der Fonds die Anteile"
    ->in seinem eigenen Depot - die Bank wird im Hauptrospekt aufgeführt. Nur ein Bsp.(!): Es gibt den Lingohr Systematik LBB (LBB = Landesbank Berlin; längst nicht alle Fonds führen die Depotstelle im Namen...).
    "Was jetzt, dsa sind doch dann MEINE Anteile!!"
    ->völlig korrekt - aber die eigentliche Verwahrung liegt bei dem Fonds - SIE haben in Ihrem Depot Anteile vom Fonds..."


    Fonds gibt es insgesamt sehr viele, ich halte mich weitestgehend da raus!

    Sog. Rentenfonds können Sie gleich vergessen - Sagen Sie mal: Haben Sie keinen Fernseher/kein Radio/kein Internet/kein Telefon/kein Freund?!
    Also: Die Staatsschulden nehem wohl allenthalben überhand - Obama: 16Billion-Man! Entsprechend gestaltet sich da heute die Rendite. Ich persönlich rechne mittel-/Langfrsitig mit dem völligen Zusammenbruch der Verschuldungssituation der öffentlichen Hände in Europa und anderswo! *hmpf*

    Aktienfonds sind Sachwerte, da indirekt durchaus in die Realwirtschaft investiert wird.
    Zusätzlich handelt es sich um sog. Schonvermögen.
    Man unterscheidet Aktienfonds nach dem Anlagehorizont und dem gefahrenen Risiko.
    I.d.R. haben Aktienfonds eine Chance/Risikoklasse von 4 . Es gibt aber auch welche mit 3.
    Generell sollten Sie auf die Anlagebreite achten - Weltfonds suchen die Einzeltitel aus dem ganzen Markt aus.
    Außerdem achten Sie auf das Fondsvolumen. Zu groß ist auch nicht gut, aber mit Rückblick auf zahlreiche für Anleger letztendlich nachteilige Fondsverschmelzungen in der Krise achten Sie bitte darauf, daß es eine namhafte KAG ist und der Fonds geläufig ist.

    2Bsp.(!) für große Weltfonds mit RK3 nach steuerlicher Betrachtung (deutsche Abgeltung):

    DWS Top Dividende [DE0009848119] (->beachte die ISIN-Nr.!) - dieser Fonds legt weltweit an und zwar nach der sog. Dividendenstrategie. Dabei werden große Kompanien identifiziert, die mutmaßlich weiterhin oder auch ganz neu hohe Dividendenrenditen ausspucken. Der Vorteil: Diese Betriebe befinden sich auffallen oft im "Dax" des jeweiligen Landes und sind in stabilen Branchen tätig, wie z.B. Konsumgüterindustrie, Infrastruktur/Energie/andere Versorger usw. Der Fonds hat eine dt. ISIN (DE anstelle von z.B. LU) und thesauriert. ->das ist beim dt. Finanzamt kein Problem, die Steuer wird automatisch elektronisch gemeldet und überwiesen...

    M&G Global Growth [GB0030938145] - der Global Growth ist einer von 3 großen Aktienweltfonds der britischen Vorzeige-Firma, die anderen Beiden (bzw. mittlerweile gibt´s noch einen separaten 4.) heißen Global Basics und Global Leaders (beide RK4!).
    Hierbei wird eine sog. Fundamenentalanalyse betrieben. D.h. man schaut welche Chancen sich für einzelne Branchen aus der aktuellen Lage am Weltmarkt ergeben. Vom sog. Value-Investing (z.B. Lingohr Systematik LBB mit einem Großrechner) unterscheidet es sich dadurch, daß hier langfristige Trends herausgeaarbeitet werden. Während hingegen der Value-Chief natürlich nur nach seim Kurs/Gewinn-, Kurs/Buch- usw.Verhältnis schaut und eiskalt kauft und verkauft, scheiß egal, wer das im Einzelnen gerade ist. Die 3 Weltfonds bei M&G tun in einem sog. Umbrella-Kondtrukt miteinander. D.h. die schreiben auch mal voneinander ab und die Firma hat einige Sonderanalyseteams, die quer zur Hauptrichtung den einzelnen Managments zuarbeiten. Wenn die ein Meeting haben, sitzen da also auch mal ein paar andere Kollegen, Experten mit drin. Der Starmanager bei M&G heißt übrigens Graham French, seine Nase steckt da überall mit drin und er ist der Hauptmanager beim GloB (das ist übrigens schon lange kein reiner Grundindustrienefonds mehr). Der GloL invesiert in die sog. Blue Chips und der Grwoth ist der Vorsichtige mit RK3...
    ->das ist also ein ausländischer Fonds, von dem es zusätzlich verschiedene >Tranchen< gibt/jede mit einer einzelnen ISIN.
    Wir schauen uns in steuerlicher Hinsicht den Thesauriereranteil an: Das dt. Finanzamt bekommt keine Auto-Info von diesen Ausländern..., stattdessen wird Ihr >ausschüttungsgleicher Ertrag< in der Depotabrechnung ausgeführt - das sind die versch. Zeilen für die Anl. KAG (immer!)/SO(benötigen Sie nur bei einem Verkauf in dem Jahr...) der regulären grünen Steuerformulare und in einer guten deutshen Depotabrechnung ist das bereits aufgeschlüsselt...
    Der Betrag für die Steuer (sofern sie den Freistellungsauftrag bereits ausgeschöpft haben) wird mit Ihrem anderen Aufkommen verrechnet und ev. setzt es dann eine Nachzahlung. D.h. das müssen Sie dann bar bezahlen, obwohl Ihr Fonds gar nix wirklich ausgeschüttet, sondern die Dividenden wieder angelegt hat.
    "Weshalb sollte der Fonds das denn tun?"
    ->Die Dividende berappt der Aktienkonzern aus dem Betriebsvermögen. Heißt der Anteilsschein sinkt im Wert um den entsp. Betrag. Das ist also letzendlich eine Milchmädchenrechnung! Nur der Thesaurierer kann den >Zinseszinseffekt< umsetzen! Außerdem lohnt sich ein Leben von Dividenden (ein sog. Zinsrentier) erst bei einem großen Anlagebetag von einigen Mio € /wenn Sie darauf aus sind,g eht das mit Immo auf wesentlich kleinerer Aggregatebene (alle nicht mit allende Immo! - sondern ds ist weider ein eigenes Feld...) ...
    Das Thesaurieren im Ausland ermöglicht uns also, das Depot beisammenzuhalten! Dafür müssen wir ev. Steuern (25%+Soli+Reli) auf den ausschüttungsgleichen Betrag blechen.
    "Wie ist das einzuschätzen?"
    ->Ganz grob(!): Wenn Sie den vollen Freistelli (€ 801,- für Singles/getrennt Veranlagte) zu dieser Verfügung haben, können Sie Pi+Daumen davon ausgehen, daß ein Depot bis € 50.000,- (100.000 für Paare) im Steueraufwand innerhalb der Grenze bleibt, und zwar in allen Marktlagen. Bitte nicht kommen mit "DER hat gsa, daß...!", sondern das ist eine ganz grobe Annahme und allende haben andere Fondskonfigurationen usw...!!
    Steuer allg.: Die ausländischen Fonds haben oft ganz andere Abrechnugnsmodalitäten - davon daß Sie die Abrechnung da BRD-regelkonform, also zum März, bekommen, darf nicht ausgegangen werden! Dazu stellen Sie bitte beim Finanzamt den formlöosen Antrag auf fristverlängerung (bis Sept. ...). Wer einen Steuerberater hat, darf eh - "bis nächstes Jahr".

    Auschüttende Fonds:

    Baring IUF HonKong+China [ISIN: IE0004866889] (->IE=Irland!)
    Das setzen auf die Emerging Markets ist schon seit einiger Zeit populär, eigentlich alle KAGS offerieren entspr. Fonds. Die Börsen in den BRIC- usw.Staaten sind oft mit hohen realen Wachtumsraten gesegnet. Bsp. wie Japan zeigen uns jedoch, daß es da auch mal andersrum gehen kann - dauerhaft! Generell sind die Kurse dieser "Daxe" hochvolatil, d.h. Achterbahn. Wer schlechte Nerven hat, für den ist dieses Geschäft nicht geeignet und wer meint, daß man da 100% nei gehen soll - der soll am Besten gleich zum Lotto wechseln und noch ein Auto kaufen...
    EM-Fonds sind also eine Beimischung - bis 10%. Achten Sie auf den großen Markt und das die KAG bekannt ist und Sie nicht irgendwelche Mauerblümchenfonds kaufen!

    Bekannte Weltfonds mit sog >PerformanceFee< (d.h. Bonusgezocke):

    -Carmignac Investissiment
    -DJE Dividende+Substanz
    -Flossbach/von Storch (ganz en vouge aktuell...)
    -Allende Fonds von DEKA/Union...

    Nicht erläutert:
    Fondskonzepte bei denen nach einem statistisch/quantitativen Muster ganze oder Teilmärkte gekauft werden!

    Lesen Sie das Prospekt! Sie finden es in entspr. Fondsanalyscentern im www (Onvista, Fondsweb, Wall stret Online etc. pp.) kostenlos zum Download.

    Fondsinvestments sind kindeleicht - das kapieren SIE auch noch...
    Seit 2009 hat ihre Regierung das Feld mit Abgeltungssteuer belegt!

    "Aber das Steuerabkommen mit der Schweiz..."
    ->Die Wahrscheinlichkeit, daß es nach der Wahl einen neuen Anlauf gibt, liegt bei 98%!
    So lange es momentan KEINE Regelung gibt, steht IHR Name in der nächsten Steuer-CD - und dann sind SIE ein Straftäter...
     
  6. #5 Unregistriert, 09.06.2013
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    "Meine steuerliche Aufstellung für das "ausl. Thesauerierer"Depot ist jetzt eingetroffen; ich bin unter dem Freistelli - muß ich trotzdem eine Steuererklärung machen?
    ->Das Finanzamt bekommt von der ausl. KAG keine AutoInfo, d.h. die Erklärung über SIE ist die einzige kommunikation. Sie MÜSSEN also eine KAP machen...
    =>Wenn Sie es nur in einem Jahr vergessen, gilt es nachher 2040, wenn SIE verkaufen, als nicht korrekt gemeldet. Daraufhin darf das Finanzamt Ihren Gewinn frei schätzen - und zwar zurück bis 1994...
    "Aber ich habe erst 2010 überhaupt gekauft"
    ->das ist Denen egal, im Gesetz steht "zurück bis 1994"!

    Also machen Sie BITTE die Steuererklärung /KAP ist nicht so schlimm, Sie müssen bloß die Zeileneinträge übernahmen...
    Bei versch. Anlagen, z.B. TG, und verzinstes Giro auch noch dazu müssen Sie die einzelnen Zeilen sogfältig aufaddieren. Und 14 ist 14. Und 14a ist 14a!!
    "Bei mir bleibt diee halbe KAP leer!"
    ->Gut, dann müssen Sie auch nicht so viel Steuer zahlen...Checken Sie geg. die Rückseite von dem Schrieb auf weitere Botschaften!
    "bei mir steht was von "noch nicht angerechnete ausl. Quellensteuer!"
    ->Da haben Sie Fonds mit LU-Kennung, in diesem Land zahlen Sie Quellensteuer, die es in der BRD so nicht gibt. Bei der Fußnote steht eine ZeilenNr., oder? Sonst müssen Sie es im Formular suchen - der Betrag mindert Ihre sonstigen Abzüge a la "der Kunde hat in Luxembourg schon was gezahlt...".


    ->->-> Steueraufstellungen von BANKEN müssen im Original beigefügt werden! Diese Onlineerklärung bringt also gar nix - Sie haben trotzdem Porto...
     
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