Hilfe!!! Rückwirkende Strafsteuern auf schweizer Konto - was tun??

Dieses Thema im Forum "Finanzamt & Steuern" wurde erstellt von Margarete, 01.10.2011.

  1. #1 Margarete, 01.10.2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 02.10.2011
    Margarete

    Margarete Neuer Benutzer

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    Ein Verwandter von mir hat seit Jahren seine Ersparnisse, allesamt legal und mühsam erworben, aus den üblichen Gründen in der Schweiz auf einem Nummernkonto angelegt und sich dort immer sicher gefühlt. Nach dem neuen Steuerabkommen zwischen Deutschland und der Schweiz soll er aber nun demnächst für die letzten 10 Jahre bestraft und der Gesamtstand seines Depots mit 34% rückwirkend versteuert werden, was im Klartext heißt, sie wollen ihm ein Drittel seines Vermögens wegnehmen, wodurch er in Existenznot käme!!! Seine schweizer Großbank will nun auch plötzlich mit keinen Tips mehr helfen, wohin er sein Geld noch in Sicherheit bringen könnte, um das zu vermeiden. Er dürfte das Depot aber noch transferieren oder auflösen. Die Zeit dazu liefe aber ab.
    Wer ist in einer ähnlichen Lage und/oder hat Ahnung von der Situation in anderen Ländern (weltweit), wo noch eine sichere Oase zu finden wäre, oder was man sonst tun könnte, um diesen enormen Verlust zu vermeiden? Alles bar abheben und hinlegen hieße, Risiko des Verlusts, neuer Banknoten und auch dauerhafter Zinsverlust, also wohl nicht gut...(?!) Vor einiger Zeit hieß es mal, die letzten noch sicheren Länder seien die Philippinen, Uruguay, Malaysia und Costa Rica, da diese keine Daten an Deutschland übermittelten, aber ist das noch aktuell, und wie sicher sind Depots in diesen Ländern? Gibt es noch andere Länder darüber hinaus, die sicher oder gar besser wären? Und wohin sollte man keinesfalls? Bitte um ernst gemeinte gute Ratschläge von Leuten mit realer Ahnung (!!!)

    Vielen Dank!
     
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  3. #2 Unregistriert, 03.10.2011
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Disclaimer:
    Ich bin nicht für Steuerhinterziehung! Steuerhinterziehung ist illegal! Wer die Steuer kritisieren will, soll genau das tun!
    Die Staatsführung der BRD ist korrupt und unfähig. Gerade stützen Sie mit vielen Mrd., die sie selber am berühmten >Kapitalmarkt< aufnehmen müssen, Staten, die nach herkömmlichen Insolvenzrichtlinien längst pleite sein müssten. Sie sind selber bald pleite, machen aber munter weiter nach der Devise "wir - haben doch keine Probleme..."; Vertuschen, Hinauszögern, am Ende nicht schuld gewesen sein, das sind die bekannten Muster von Versagern, die nicht den Mut haben, Fehler zuzugeben oder gar korrigieren zu wollen...
    Wer also im Thema Steuer kommunizieren möchte, muß auch diesen Hochverrat ansprechen!
    Streit um die Gemeinschaftswährung - "Der Euro wird zusammenbrechen" - Geld - sueddeutsche.de /Interview mit Topökonom Stefan Homburg.

    So, jetzt zum Thema hier:
    Also gefragt wurde wegen der Globalisierung des Rechts - Immer mehr Steuerparadiese brechen unter dem Druck der Staatengemeinschaft ein und machen Transparenz. Auf der OECD-Blacklist ist inzwischen kein Land mehr, dafür gibt´s aber noch ein paar Graukandidaten.
    Doch bevor ich hier Tips gebe, übergeben wir das Wort doch an Leute, die unter dem Schutz des freien Journalismus veröffentlichen: Steueroasen - Wo das Schwarzgeld Urlaub macht - Bild 1 - Geld - sueddeutsche.de
    In der Galerie können Sie z.B. gleich am Anfang das .pdf aufmachen - Die Staaten in dem untersten Kasten wären eventuell interessant für Leute wie Ihren Verwandten. Finger weg von den Finanzplätzen in der Galerie. Die Fotos sind zwar schön, aber das sind eher die No(more)Go´s...! Die Saaten, die schon kooperation für die Zukunft angeboten haben (.pdf), scheiden ebenfalls aus.
    Über die Bedingungen auf einzelnen Finanzplätzen, z.B. in Lateinamerika kann ich nichts beitagen. Zu erwarten steht da aber natürlich, daß die Infratruktur auf das Prädikat >Steuer< abhebt und daher nicht mit z.B. besonders günstigen Bankkonditionen zu werben gezwungen ist...Also dort z.B. 100% Agiorabatt zu erwarten oder niedrige Kontogebühren wäre u.U. einfach unangemessen!
    Theoretisch könnte man ja Geld, das aktuell noch an einem diskreten Platz hockt solange überweisen, bis daß die Diskretion futsch ist. D.h. wenn das Geld bis dahin den Ort bereits verlassen hat, gibt´s keine Meldung - der Kunde besteht ja nicht mehr...
    Problem: Also eine Reise, etwa nach CR ist etwas weit und teuer. Möglicherweise findet man dort Englisch-Sprecher, besser wäre für Ortsunkundige aber sicher gleich ein entsp. Dolmetscher/Fremdenführer, der wieder kostet. Aber solange man keine Adressen hat, ist man eben abhängig von so Leuten. Vorsicht vor Betrügerischen Banken - also man liest ja immer wieder von gefloppten Prokjekten von Großmäulern, die dort Banken aufmachen mit Geld,d as selber shwarz ist und die sichd ann verspekulieren, bzw. manhcmal schon von vornherein nur schneeballbetrügen wollten.
    Wenn man dann allerdings sein Geld zu jemandem vermeintlich seriösen dorthin gebracht hat, kommt die Frage auf: "Wie gebe ich es denn mal aus?" Die Verwandschaft ist dann nämlich dazu gezwungen, dorthin auszuwandern, denn eine Kapitalrückführung nach der EU ist ziemlich unmöglich (mit einem Koffer voller Bargeld in Frankfurt aus einem Übersse-Flieger aussteigen dürfte zwar möglich sein, aber spätestens bei den Zollabfertigung von Flügen aus so Ländern heißt´s dann natürlich "Koffer öffnen bitte!" Überweisen geht auch nicht, weil die Finanzprüfung natürlich auch online ist. Außer denen sind in der BRD neben dem BKA auch noch 3 weitere Geheimdienste "im Geschäft" und eine normale Polizei und Zoll gibts schließlich auch noch, zudem Interpol und befreundete Dienste, die heiße Tips austauschen al la "5 Steuerflüchtlinge gegen das geheime Verhörprotiokoll von dem und dem Terroristen..."; also wer ausschließen will, irgendwann mal an die Haustüre gerufen zu werden und "Sie sind verhaftet" zu hören, sollte an sowas nicht mal im Traum denken!).
    Rente in CR usw.: Sicher nur was für Idealisten! Komfort in den Ländern, speziell für Leute, die also nicht sehr reich sind, ist oft subjektiv für Ausländer nicht so gut. Speziell wenn man die Urlaubsansrüche "der Detuschen" dagegenhält, kann es hier also zu Minderungen im Wohlgefühl kommen. Soziale Gegensätze, schlechte Medizinversorgung, ruppige Behörden mit Schlagstockpolitik und Repressalien gegen Aufenthaltsausländern "Vwrlängerung der Genehmigung nur gegen Baksisch", ev. Polizeikorruption bei hoher Kriminalität und Gefahr von Militärputschen sind in so Ländern grundsätzlich nicht auszuschließen. D.h. es stellt sich im Prinzip die Frage nach der Akzeptanz...Eine gesetzliche Rente aus der BRD dort beziehen könnte ebenfalls Schwierigkeiten beinhalten(???).
    Finger weg von Andorra oder Guernsey/Jersey - die sind viel zu nahe an der >Festung EU<; andere in der Bldergalerie sind auch eher was für institutionelle Anleger, also Leute, die ihr Geld über Firmengründungen an so Plätzen "legal" einsetzen.
    Grundsätzliches Problem: Die Orte, in die Deutsche schnell mal ein Wochenende verbringen können, sind zukünftig alle erledigt!
     
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