Kommunen befürchten Stellenabbau durch Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst

Dieses Thema im Forum "Arbeit & Arbeitgeber" wurde erstellt von Newsmaster, 04.04.2012.

  1. #1 Newsmaster, 04.04.2012
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    Der Druck auf die Kommunen wächst nach dem jüngsten Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst. Nach Einschätzung des Städte- und Gemeindebundes könnte der Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst zu Personalabbau und Privatisierung führen. Demnach würden nun viele Kommunen unter dem Druck stehen, Personal abzubauen und auch öffentlichen Leistungen zu privatisieren, so Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Zudem würden nun viele Kommunen nach Möglichkeiten suchen, die Einnahmen durch höhere Beiträge, Gebühren oder Steuern zu verbessern.

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  3. #2 Unregistriert, 10.04.2012
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    sagt mal wie funktioniert das denn bei kommunen und städten? finanzieren die sich selbst oder bekommen die geld aus dem bundeshaushalt?
     
  4. #3 Unregistriert, 10.04.2012
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Einmal

    Nachtreten bitte!
    Manche Verbands-Köppe sollten viell. doch lieber die Schnorre halten - das mit der Beeinflußung der öffentlichen Meinung ist nämlich so eine Sache, zumal hintendrein...
    Was wollen die Kommunen denn bitte noch wegsparen bei der Belegschaft?!
    Also schon lange nicht mehr so herzlich gelacht...
    Das ist ganz billige Polemik mit der Absicht, im Kopf der Leute die Timeline durcheinanderzubringen, so daß zum Schluß irgendwelche Suffköppe meinen, die Turbobürokratie sei die Folge dieses Tarifabchlußes, anstatt andersrum, wie richtg.

    Finanzierung der Gemeinden in der BRD:
    - Grundsteuer.
    - Gewerbesteuer.
    - EU-Stukturausgleich sowie dieser und jener städtebauliche usw. Entwicklungstopf.
    - Schuldenmachen natürlich...
    -über Umwege kommen auch Bundesmittel rein - da gibt es zahlreiche Schleichwege. Bsp.: Stuttgart 21 - den neuen Multimilliardenbahnhof teilen sich DB und Land; nur ist die Bahn natürlich weiterhin ein halber Staatsbetrieb...

    Ah, richtig: Die Bezugsgröße heißt EU, merkel setzt nur Entshceidungen von dort in nationales Recht um. Das können Sie alle, meinen Damen und Herren jederzeit sogar im Fernsehen beobachten: Die Art und Weise wie aufgesetzt manche Debatten z.B. geführt werden, bzw. manchmal gibt es ja gar keine Debatte, sondern nur einen aus iregndeinem Berufszweig entfachten Aufruhr, wie neulich bei der Neufassung des Urheberrechtes. Also das ist ein sehr gutes Bsp.: Die Gesetzte werden in Brüssel gemacht und die sind so gut, daß dt. Politiker es oft besser finden, darüber gar nicht zu debattieren, sondern alles hintenrum einzuführen - bloß keine Wählerstimmen einbüßen, korruptes Pack!
    Sie können es an noch was anderem sehen: In Brüssel werden oft Geldstrafen verhängt, wenn die nationalen Regierungen die Umsetzungen verschleppen. Derartige Mahnverfahren hat es auch schon gegen die BRD gesetzt und gibt es immer noch.
    Immwerhin gibt es in Deutschland jetzt einen Mindestlohn - die BRD führt als quasi letztes EU-Mitglied nun doch noch einen Mindestlohn ein. Über dessen Höhe wollen wir lieber nicht reden - das erhöht bloß die Suizidquote! Nur soviel: Es ist wirklich ein MINDESTlohn...
     
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