Rentenversicherung

Dieses Thema im Forum "Rentenversicherung" wurde erstellt von Unregistriert, 27.11.2012.

  1. #1 Unregistriert, 27.11.2012
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Hallo,
    ich möchte gerne Privat fürs Alter Vorsorgen.
    Ich habe momentan keinen Plan von dem Ganzen.
    Bin 32, nicht verheiratet und auch kein Kinderwunsch.
    ca. 100€ könnte ich Monatlich von meinem Gehalt unter 31000€ im Jahr abzwacken. Hab noch ne Betriebliche Vorsorge.
    Kein Wohneigentum und auch nicht geplant.

    Was ist für mich die Beste Strategie?
    Ich bezweifel das ich an die 80 herankommen werde.

    Könnte mir jemand ein paar Stichpunke mitteilen auf die ich Achten soll?
     
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  3. #2 Ninel, 18.12.2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14.03.2013
    Ninel

    Ninel Neuer Benutzer

    Dabei seit:
    18.12.2012
    Beiträge:
    5
    Zustimmungen:
    0
    Hallo. also man soll immer darauf achten wie hoch sind die Beiträge
     
  4. #3 Unregistriert, 18.12.2012
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Hallo,

    Sie sind individualisiert, haben aber kapiert, daß finanziell/altersmäßig was im Busch ist.

    Also:
    Im Riester könnten Sie Steuern sparen - Beiträge bis 2100,- p.a. (abzüglich erwartbarer Zulage; in Ihrem Fall 154,-p.a.). Zusätzlich werden Gewinne auf Einzahlungen zw. 2100,- und 5000,- p.a. in der Auszahphase nur hälftig besteuert/ generell: Persönl. Satz dann als Rentner!

    Angebot:
    *Versicherung - teuer, unflexibel, intransparent -> die "ich bekomme mal 150€ raus"-Fraktion...
    *Fondspolice - kombiniert alle Nachteile der Versicherung mit denen von Fondsparplänen...
    *Fondsparplan - nur wenige gute Angebote verfügbar; großer Planungsaufwand ev. bei DWS RRP, aber insgesamt müssen ALLE Anbieter beim Thema Anlagemethode aufbessern - das ICCPI der RRP hat sich als der letzte Scheiß herausgestellt/ der Rest liefert noch mehr Kacke ab, historisch viele Pleiten auch weil "niemand" das abgeschlossen hat!
    *Banksparplan - kostengünstige Mögl., aber begrenzte Rendite, sehr häufig optimiert für Restlaufzeiten von 10-15Jahren; gesamtes Angebot faktisch durch SPK und Genossenschaften/ einige bundesweite Angebote.
    *Wohnriester - hohe Zuwächse bei entsp. Abflüssen in den anderen Kategorien. Sehr günstige Bausparvariante durch Förderung sowohl in der Anspar- als auch Tilgungsphase. Ganze Problematik in dem Themenfeld verschärft dargestellt jedoch für Individualisten!!

    Bei Riester können Sie jederzeit wechseln, nennt sich Übertrag. Aber es kostet meist eine Gebühr von 50-100€ (manche Banken und Versicherer nehmen auch bis 200€), beim neuen Anbieter werden erneut die Abschlußkosten fällig, aber sie behalten die Föderung aus früheren Jahren...
    Preiswert sind die Wohnriesterangebote andererseits schon, kosten opimiert das übliche 1%. Vielleicht möchten Sie in Finanztest 11/2012 mal reinschauen. Der neue Star Wüstenrot macht sogar eine gute Beratung, wie ein großer Servicetest in einer anderen Ausgabe belegt (Ergebnisse hier teilw. auch äußerst durchwachsen/ bei einigen BSP-Kassen läuft anscheinend der gleiche Film, wie bei den anderen Finanzdienstleistern...).


    Das Nächste wäre, daß Sie das Angebot des AG abklopfen - heißt Bruttoentgeltumwandlung und ist gesetzlich geregelt. Der Beitrag mindert Ihre Steuer/Szialabgaben sofort am Lohntag.
    Problem: Ist arbeitgeberabhängig - sehr viele AG nutzen nämlich Versicherungsangebote, um Ihre gesetzlichen Pflichten der Form halber zu erfüllen...
    Auch bei anderen Angeboten wird der Gruppensynergie-Effekt oftmals alles andere als ausgeschöpft.
    Gut sind sog. Direktzusagen, die im Mehrwertprozess der Firma direkt verankert sind. Wird wegen der Krise kaum noch neu aufgelegt, trotzdem: Wer das noch kriegen kann.
    Doch Grundprobleme bleiben:
    -der Übertrag zu einem neuen AG funktioniert faktisch nur auf dem Papier, da hier jedes Unternehmen sein eigenes Ding ausbrütet.
    -Fungibilität -> nicht auszudenken, die BEU weiß nicht, wie man das buchstabiert...
    -die Direktumwandlung mindert Ihre Ansprüche auf ALG1 und in der GRV bekommen Sie auch weniger raus...
    -das Modell ist, wie Riester auch, in der Auszahlphase steuerpflichtig und HIER ZUSÄTZLICH KV/PV-pflichtig.

    Dennoch ist die BEU über den Pensionssicherungsfonds rel. gut geschützt und die Fördermögl. sind gut ausgebildet - es gibt eine erweiterte Förderung, wo nurmehr die Steuer, nicht mehr jedoch die Sozialbeiträge gemindert werden können -> 2640,-(?) p.a. + 1800,-p.a.


    Private Anlagen: Klar, gewinnt massig an Bedeutung durch die ganzen Problematiken. Kleiner Überblick:
    *Fondssparen - über private Vermittler bei Ebase/FFB/FODB mit 100%Rabatt auf AA sehr gut realisierbar.
    *Aktiendepot - erfordert viel Marktkenntnis und eine eiskalte Psyche! Viele Deutsche kaufen z.B. ein DAX-Portfolio oder situativ einzelne Titel daraus - das ist nicht Das, was wir als professionelles Trading bezeichnen.
    *Staatsanleihen - Um Gottes Willen: Schauen Sie sich die 10-Jährige der BRD doch nur mal an! ->Nach dem 30jährigen krieg kann´s nicht schimmer dreingeschaut haben!!
    *->viele Anleger haben längst auf Unternehmensanleihen umgeschwenkt: ist in der Kreditklemme 2010/11 sehr popuär geworden für Unternehmen; gibt´s als "Bluechip" oder von der Bäckerei nebenan...
    *Gold - keine Steuer in pysikalischer-reeller Form (außer Schmuck!), gut realisirbar im www über den Goldsupermarkt oder Pro Aurum etc. Probleme: a) was tun Sie mit einer Palette Gold in der Garage sicherheitsrelevant? b) historische Kursverläufe weisen derzeit ein Preisniveau aus, daß man nachd er klassichen Lehre nicht mehr als >Einstiegskurs< bezeichnen kann. Dennoch gehen alle Experten und der klare Menschenverstand davon aus, daß Gold in Zukunft gemittelt noch viel höher steigt. Trotzdem: Einen guten Einstiegskurs gab es zuletzt 1971 - vor der Ölkrise!!
    *geschlossene Beteiligung: Rechtlich eine Unternehmens-Teilhaberschaft. Auf der Risiko-Spitze: Totalverlustrisiko - wenn die Unternehmung insolvent geht, ist die Kohle futsch! Trotzdem feiert der Kapitalismus insgesamt eigentlich eine sog. Erfolgsgeschichte, also es gibt auch viele erfolgreiche Unternehmen...
    Wichtigste Felder sind:
    -Windkraftanlagen
    -Sonnenernergie
    -Forstplantagen
    -Ölbohrungen und Minenwesen
    -Infrastrukturprojekte
    -Schiffsfonds (-> meine pers. Empfehlung aufgrund der günstigen Tonnagesteuer, aber derzeit keine Einstiegsperspektive; der Schiffsmarkt ist in Wahrheit der letzte Schweinezyklus und derzeit ist Flaute...
    -Flugzeugfonds
    -Immobilienprojekte
    Nachteile: Hohe Kapitalbindung, lange Laufzeit, verschiedenste Marktrisiken. Aktuellen Überblick bietet - neben vielen Anderen - die hp Geschlossene Fonds - Prospekte, Daten, Informationen ; dort kann man auch rabattiert abschließen, aber ich rate zum Vergleichen! AVL / profifonds24 / u.v.a. (...) tun das auch; mein pers. Favorit ist RenditeBonus - Geschlossene Fonds mit hohem Discount , wo es KEINERLEI BERATUNG oder Produktvorstellung gibt...
    Tip: Ohne ausführliche Prospektlektüre sollte gar nie schnell geschossen werden, den Haupt-Prospekt gibts beim Anbieter oder Vermittler auf Anfrage in Schriftform und läßt sich ansonsten im www. als .pdf downloaden...
    *Festgeld - mehr Zinsen als bei TG, aber aufgrund der €-Krise gibt es derzeit eher weniger gute Gründe, Cash sehr lange feszuschreiben!!
    *Tagesgeld - täglich anteilige Zinsberechnung, jederzeit abrufbar, i.d.R. kostenlose Kontoführung, ganzes Angebot geht quasi über das berüchtigte Onlinebanking². Bestes koscheres Angebot im Moment: Advanziabank mit 2,05%; Wer im TG "Spitzen"zinsen mitnehmen möchte, muß sehr flexibel und motiviert sein - da rauskündigen, und dort rasch neu abschließen... Es gibt unterschiedliche Angebotstypen: Das TG der Advanzia besitzt eine freibleibende Verzinsung bei monatlicher Gutschrift für alle (Bestands-)Kunden.
    Ein gutes unabh. Ranking bietet Biallo.de, das journalistisch orientiert ist - dort können Sie auch noch andere Dinge einblenden, wie Sparbriefe usw., um umfassend informiert zu sein.
    ²bewehrt mit Pin und Tan; zusätzlich hier sicher durch Auszahlung lediglich an das -Referenzkonto-.
    *Verzinstes Girokonto - sehr leicht, wenn man sowiso Onlinebanking macht; Angebote versärkt durch DKB/ Netbank/Skatbank/Wüstenrotbank/Ziraatbank; der Clou: Das Geld das Sie auf dem Giro belassen müssen, um Ihr Leben führen zu können und Ihren Lastschriftpartnern den Zugriff zu erlauben, wird auch verzinst!

    So: Über diesem Anlagespektrum schwebt ein Monster namens >Abgeltungssteuer<. Heißt bei Ausschüttungen und in der Endabrechnung 25%pauschale Besteuerung+Soli+Reli !!
    Es gibt eine Sache namens Freistellungsauftrag: Beträgt 801,- p.a. für Singels - soviel "Zinsen" bekommen Sie also zinsfrei im Jahr, wenn Sie den Antrag beim Anbieter ausgefüllt und eingereicht haben. Kann aufgesplittet werden - da 50€ dort 100,- hier 350 Piepen usw. Aber aufpassen: Nix durcheinander bringen - die Verteilung im Wirtschaftsjahr muß passen! Erfahrunsgemäß werden Sie jährlich das Bedürfnis verspüren, da was zu optimieren - ich empfehle gleich von Beginn weg, also wenn es mind. 3 Baustellen sind, die Schriftführung!


    Rentenversicherungen: Können von der Steuerlast (in der Erklärung) abgesetzt werden, kosten in der Auszahlphase auch nicht ABGS, sondern individuellen Satz, keine KV/PV! "Förder"Satz glaube ich die 5000€ ganz Oben...(?).
    Dennoch bleibt das allg. Problem der Versicherungswirtschaft: Wenig Rendite (1,75% garantiert), sehr teuer (Abschlußkosten zw. 5 und 16% in der Vertgangenheit, zahlbar auf die ganze Anlagesumme qua Vertragsabschluss in den ersten 60Monaten!), sehr intransparent, sehr schlechte Fungibilität, Bereich sehr männlich geprägt, sehr provisionsgeil, Beratung insgesamt unterirdisch - alles auf Abschluss getrimmt/ Provi. kommt praktisch "sofort" für die ganze Laufzeit...!


    Lebensversicherung: Der deutschen liebstes Kind, jeder Deutsche hat rechnerisch 1,5 Verträge... - inzwischen ziemlich abgenützt! Nurmehr 1,75% Garantiezins...
    Mein Urteil: Burned Baby!! Die Versischerungswirtschaft hat große finanzielle Probleme - gerade auch mit den Altverträgen, auf die noch 4% geboten sind/vor 2005 abgeschlossen=steuerfrei! -> Altverträge in jedem Fall halten, kein Schnellschießen, nix Neues unterschreiben! ->die aktuelle Masche gerade ist, daß die Konzerne Post verschicken mit der Aufforderung einen Neuvertrag abzuschließen, "der natürlich viel besser ist"...; Bitte: NIX Unterschreiben!!



    =>Das Kompetendium ist fertig!
    ExtraTip: Kaufen Sie nichts an der Haustüre/ Angebote die per Post an -alle Haushalte- gehen (Prokon&Co) haben dezidierte Schwächen - sonst wäre der aufwändige Vertrieb nicht nötig...
    Vorsicht vor Schneeballsystemen im Internet! Beachten Sie dazu auch die Warnliste von Finanztest: Geldanlageangebote - Warnliste - Infodokument - Stiftung Warentest

    Meine persönliche Systematik: Giro´s(...)/TG´s(...)/Riester/geschlossene Beteiligungen nach Finanzlage und aktuellem Angebot, natürlich nur steurlich attraktiv(...)/
    eine signifikante Anzahl an Investoren, besonders mit detuschem Einschlag würden Gold/Betongold(...) anfügen; wer Angst oder Ablehnungsgefühle vor der Börse (alles Online heute...) hat, kann mit Unternehmenanleihen situativ rel.(!) risikoarm agieren. Sie benötigen dafür ein Depot (die es online preiswert gibt! Parallel zum allg. beschissenen Verlauf hat die Bundesschuldenagentur kürzlich beschlossen, daß die kostenloses depotlose Verwahrung von Staatsanleihen ad acta geht; zusätzlich werden die in der Vergangenheit beliebten Bundesscahtzbriefe eingestellt - nix davon wundert einen kritisch informierten Angleger!

    P.S.: Bei dem ökoogischen Forstdienstleister Forestfinance aus Bonn gibt es ein easy thing namens Baumsparplan. Das ist so leicht, daß bereits hunderttausende³ Deutsche so Einen haben. Experten zufolge hat das Waldthema eine gewisse unneglegible Substanz - der historische Holzindex stellt Alles in den Schatte, also MSCI-World (ein globaler Aktienindex), die Krücke - so ungefähr...Eine expoldierende Weltbevölkerung braucht nochmehr (Edel)Holz, z.B. wenn Mio. künftige Frauen aus der Mittelschicht aus den BRIC-Staaten usw. sagen "Du Schatz, jetzt kaufen wir aber nicht schon wieder ein neues Auto, sondern diemal gibt´s eine neue Wohnungseinrichtung aus Massivholz, ich habe da was gesehen..."
    Holz ist nicht endlich, wie Gold oder andere metallurgische und fossile Rohstoffe, aber knapp aufgrund seiner aufwendigen Pflege und langen Wachstumzeit. Zukünftig wird es immer weniger Raubbaumögl. geben...
    Die Zeit ist hier außerdem ein Vorteil: Ist der Markt nicht gut, läßt man noch ein paar Jahresringe draufwachsen - einschlägige nachgefragte Baumarten wie Eiche, Buche, Robinie, Mahagoni etc.pp werden 100 und 1000Jahre alt! Die werden so groß, daß die Mernscheit dagegen wie lächerliche Pimpfe aussieht!
    Das ist also eine entspannte Anlage, die nicht vergleichbar ist mit CDF, Sekundenhandel, rollercontrakt-Spotmarkt für Rohölladungen/die Ladung eines Tankers auf den einschlägigen Routen wechselt während der Überfahrt ja mehrfach, häufig sogar vielfach, den Besitzer...das sitzen irgendwelche Bürger weltweit an Ihrer Glotze und hacken wie die Wahnsinnigen auf die Tastatur ein, wie ein Schiff aussieht, oder die Crew lebt oder Rohöl riecht, wissen die nichtmal, wollen die auch gar nicht wissen...
    Wenn Sie nicht so werden möchten, bietet das Waldthema eine kluge, ruhige Alternative. Forestfinance hat dieses einfache, niedrigschwellige Zusatzangebot - ohne das Andere wäre das infrastrukturell natürlich nicht möglich, klar.
    ³vielleicht sind es auch bloß 10.000 ...
     
    hansakur gefällt das.
  5. #4 Unregistriert, 25.12.2012
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Danke,

    ich habe mir einige Sachen angesehen.
    Was ist ICCPI der RRP?
    Ansonsten gute Tipps und Hinweise.
    Ich hatte mittlerweile über AVL DWS TopRente Dynanmic abgeschlossen.

    TG Hopping mache ich schon lange.
    Das mit den Bäumen schaue ich mir genauer an und Überlege.
    Pensionskasse habe ich schon (vergessen zu erwähnen)
     
  6. #5 Unregistriert, 25.12.2012
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Hallo,

    das CCPI ist ein finanzmathematisches Computermodell aus den 70ern, das angewendet wurde, um einen digitalisierten anlegerkonformen Börsenkauf/-verkauf je nach Kurslage automatisch steuern zu können. Grundlage bildet die seit längerem bekannte Trendfolgetheorie. Kritik: Diese Marktmethode arbeitet traditionell eher behäbig und arbeitet nicht titelindividuell, wie etwa das Value-Investing, das einzelne gute Aktien aus dem Pool der Unscheinbaren herausfischt.

    DWS hat das Teil für einen Appel und Butterbrot gekauft und um I-CCPI gemacht. Dabei rechnet der große Server im Keller der DB-Towers jede Nacht jedes einzelne RRP-Depot in Abh. von der Marktlage und der Restlaufzeit durch und entscheidet dann anhand eine gebildeten Quotierung, ob Aktienanteile in Rentenfonds umgeschichtet werden sollen.
    Bei dem Vertrag werden Anteile zw. beiden Assetklassen "beliebig" hin und her transferiert; hiwer werden hasueigene Rentenfonds von DWS mit versch. Laufzeiten verwendet.
    Die Kurx bei den Rentenfonds insgesamt ist, daß Staatsanleihen kaum noch was abwerfen, außerdem gibt es die moralische Frage nach "soll der Staat unkontrollierbar Schulden machen - z.B. auch, während zeitgleich rießige Gewinne von einer kleinen Wirtschaftselite privatisiert werden..."?

    Während der Finanzkrise hat sich die Schwäche des I-CCPI deutlich offenbart:
    Der Server schichtet also in Staatsanleihen um, allerdings erst, wenn schon ein signifikanter Kursverlust an der Börse vorliegt...
    Dann entscheidet er in den Folgenächten sehr häufig ein temporäres zurückgehen in den Aktienmarkt, allerdigns erst, wenn die Kurse signifikant angezogen haben...
    Dabei kommt es in Wirklichkeit vielfach zu einer regelrechte Stakatto-Umschichtung, bei der der Anleger viele Umbuchungsverluste erleidet - diese erreichen einen Umfang, der ambitionierten Anlegern nicht recht sein kann!
    DAs ICCPI fängt mit diesem Unsinn häufig an, sobald der Kunde 35 ist, auch wenn die Laufzeit noch längers hinne ist!!
    Die RRP wird beworben mit der Aussage besser zu sein, als der Rest - in Wahrheit zeigt sich jedoch nur wieder: Der Kleinanleger ist Buhmann der Szene!

    Hintergrund: Bei Riester müssen die Anbieter eine gesetzliche Beitragsgarantie gewähren, sonst verlieren Sie das staatl. Zertifikat.
    Problematik: Die Börse ist volatil, d.h. die Kurse steigen und fallen, wie es Ihnen beliebt. Die Finanzkrise hat fundamentale Deffizite in den volkswirtsachftlichen Makrostrukturen offenbart. Die Anbieter suchen also mithin SICHERHEIT.

    Im Gesamtmarkt_Riester mit Fonds kommt i.a.R. das berüchtigte Life-Cycle-Modell zur Anwendung. Diese Methode stellt eine ansteigende Stufenleiter dar, mit der der Anleger bei Fortgang der Vertragslaufzeit aus seinen aktualisierten Beiträgen immer mehr Rentenanteile erwirbt - bis 100%, z.B. ab 45...
    Das ist also die alte Tour mit dem "sicheren Hafen bei Bundesstaatsanleihen". Leider hat diese Assetklasse einige ziemliche Schläge hinnehmen müssen. Der Grund ist natürlich, daß die Sache den Verantwortlichen über den Kopf so langsam wächst; also die haben die Mittel gar nicht mehr, um hohe Kupons anbieten zu können! Viele dieser Riester-Angebote wurden eingestellt, weil Sie im Absatz nicht gezogen haben (kleine Auswahl: Fondssparplankonstrukte von BHW, Cominvest, DEKA, Ebase etc.).

    Ebenfalls innovativ will das Produkt von Union Investment (Raiffeinsenverband) sein, hier wird auch eine Marktdynamik versprochen. Gezeigt hat sich hier in der 08/09-Krise allerdings ein anderes Bild: Die Anleger mußten später mit den umgeschichteten Anteilen in Rentenfonds verbleiben, da es in Wahrheit eine One-Way-Show ist! Im Klartext: Hier wurden jungen Anlegern Depotwerte auf Jahrzehnte hinaus "in den Schlamm" gesetzt! Das hat insgesamt zu großem Entsetzen bei den Betroffenen geführt, denn dieser Sparplan hat in den Jahren davor haufenweise Kundenbindungen aufgenommen, auch weil er entsprechend aggresiv als dynamisch beworben wurde und ein börseninteressiertes Quartil angesprochen werden sollte und auch effektiv wurde.
    Zudem besteht hier die Schwierigkeit darin, daß örtliche VoBas kaum von den 5% Agio abzurücken bereit sind (->siehe Vertriebsstruktur im Verkaufsraum_Hausbank...) und etliche Fonds von Union in der kürzeren Vergangenheit mit der berüchtigten Performance-Fee gespickt wurden, darunter natürlich DAS Aktienfonds-Zugpferd des Hauses...


    =>Die Angebotslage_RiesterFondSparpläne befindet sich in der erzkonservativen Ecke - Angst ist aber der schlechteste Berater in Anlageentsscheidungen!
    In dieser Umgebung stellt die RRP von DWS das innovativste/dynamischste Konzept dar, aber es ist leider nur ein relativer Abstand auf niedrigem Niveau!
    Das andere Produkt des Hauses ist die TopRente (Dynamic oder Balance). Die Hauptunterschiede (Dynamic) sind, daß Umbuchungen hier aktiv geschehen (also ob die Serverentscheidung umgesetzt werden soll, wird separat entschieden) sowie das ein Ablaufmanagment hintenraus obligatorisch gebucht ist(...). Damit ist dieser Plan ebenfalls konservativer. Bei der Variante Balance kaufen Sie gleich von Beginn weg mind. 40% Staatsanleihen.


    Wenn ich Sie jetzt schockiert habe, keine Panic - Sie haben das 14-tägige Sonderkündigungsrecht im Fernabsatz!

    Riester mit Fonds ist im abstrakten Gesamtkontext sinvoll:
    -da junge Leute hier von größeren Marktchancen profitieren können, gibt es die Mögl., vielleicht doch einen inflationsbereinigten Mehrwert zu generieren. Junge Sparer können intermediäre Börsenkrisen gut aussitzen - jendenfalls hat dieser Plan in der Vergangenheit schon manches Mal funktioniert...
    -die staatliche Zulage in Höhe von 154,- + 300€ für jeden Braten ab Bj. 08!
    -Absetzbarkeit in Höhe von € 2100,- (minus Zulage) von der Einkommenssteuer!
    -Nutzung der nachgelagerten Beteuerung zur Vermeidung von Abgeltungssteuer+Soli+Reli, z.B. bei einem
    konventionellen Fondsparplan/ 30%?
    -zusätzlich sind Gewinne aus Einzahlunge zw. 2100,- und 5000,-/p.a. in der Auszahlphase nur hältfig steuerpflichtig/ebenfalls pers. Satz!
    -die Riesterbarriere verhindert, daß Sie irgendwann einem Schwächegefühl nachgeben könnten, und von dem Geld stattdessen irgendeinen Quatsch kaufen!
    -von den geförderten Depotanteilen können bei Auszahlung 30% sofort entnommen werden; die Überzahlungen (5000,-...) können dann komplett abgehoben werden.
    -Das Guthaben aus einem Riester-Depot kann jederzeit zugunsten eines Riesterkombikredite (Bau) herangezogen werden. Dies geschieht hier also förderunschädlich und bildet eine Option im Bereich dieser unmöglichen und intransparenten Nachversicherungen...


    Die RRP glänzt mit folgenden herausragenden Bedinungen:

    -der Dachfonds (LU0272367581) besitzt eine Deckelung der TER auf Einzelfondsniveau in Höhe von 1,5%; eine separate Dachfonds-TER gibt es nicht! ->dies hier ist sicher eine Deluxe-Regelung im Dachfondssegment, wo doppeltes Abkassieren faktisch an der Tagesordung ist! Seine Hauptfonds enthalten auch keine Performance Fees.
    -dies gilt nicht für Beimischungen von Fonds sog. Partner-KAGs! Die sind also implizit teurer...
    -volle Dynamik, Rückkehr in 100% Aktien theoretisch sogar noch in der Auszahlphase!
    -bedingungslos überzahlbar!
    -Abschluß ab 0 Jahre (steuerermäßigte Kindervorsorge). -> dieses Tool wurde in der Branche inzwischen häufig kopiert, also das gibts jetzt häufiger...
    -bedingungslose Anpassung der regelmäßigen Beiträge per Fax aus Vordruck - bis runter auf 5€ (Sockelbetrag) möglich - Schutz bei Arbeitslosigkeit oder anderen persönlichen Krisen!
    -Option auf Einmalzahlung - entweder generell, z.B. in KW52, oder nach Gelegenheit als Fax über Vordruck.
    -umfangreiche Nachregelungsoption des Auszahlzeitpunktes nach Umbeantragung beim Service, z.B. wenn die Rente mit 69 eingeführt wird...
    -Abschluß über freien Vermittler möglich - AVL: 90,91% der Abschlußgebühr+100%auf das Agio.
    -Special Service/Info aus dem Login - Dachfondsgewichtung am Nachmittag des 25.12.2012:
    1. DWS Top Dividende (9,3 %)
    2. DWS Global Value (4,9 %)
    3. DWS Global Growth (4,9 %)
    4. DWS Top 50 Welt (4,8 %)
    5. DWS European Opportunities (3,9 %)
    6. Schroder ISF European Special Situations C Acc (3,9 %)
    7. DWS Global Agribusiness FC (EUR) (3,9 %)
    8. Threadneedle European Smaller Companies Fund 1 EUR Net acc. (3,9 %)

    ->Sie sehen: Selbst der Anteilseigentümer bekommt lediglich knapp 40% vom Gesamtportfolio angezeigt, man sieht aber daß jeder weitere Einzelfonds weniger als 4% Gewichtung haben muß.
    ->Der Top Dividende hat sich seit Jahren als Ankerinvestment in dem Portfolio positionieren können. Er ist einer der "besten" langjährigen Aktienfonds-weltweit, sowiso mit deutscher ISIN...
    ->Unter Nr. 6 finden wir die erste Beimischung; ich kenne diesen Fodns noch überhaupt nicht, vielleicht küsst mich nachher noch die Muse...
    ->Nr. 7 macht mir Magenschmerzen: Die Dt. Bank hat in der jüngeren Vergangenheit, noch unter Jo Ackermann verkündet, ihr Engagement in Agrarspekulationen kritisch zu hinterfragen...
    ->Nr. 8 gefällt mir da deutlich besser, das ist ein sauberer Fonds, mutmaßlich die beste Wahl in Nebenwerte_Europa, also Den sehe ich pers. spontan auf Nr. 5 (oder noch besser).

    Ich bin heute zu 99,8% in Aktien investiert - bei einer Restlaufzeit von knapp unter 31 vollen Jahren - das kann sich zum nächten Mal heute Nacht ändern...
    Meine Rendite angesichts der Differenz von Beitragsgarantie und effektivem Depotbestand zum Stichtag beträgt ungef. über den Daumen 4,4% - nichts Überschwängliches, aber mit Bezug auf die Probleme in der Suprime-, Finanz-, €- und Allg. Schuldenkrise, die sich nun schon seit Jahren hinzieht, ein ordentlicher Zwischenstand. Hätte ich allerdings ein Jahr früher abgeschlossen, wären es -10%, denn 2008 hat auch hier ziemlich reingehauen; die Wertentwicklung in den letzten 3 Jahren war aber mit 16% im Dachfonds (Herstellerangabe!) sehr gut, im laufenden Jahr werden dabei 12,68% Wertentwicklung quottiert. Diese Entwicklung erfolgt also parallel zum Gesamtbörsenumfeld, wo eine extreme Ignoranz gegen die Krisennews in der letzten Zeit und aktuell feststellbar ist.

    Hämmer:
    -die Depotgebühr war früher € 15,40, beläuft sich aber zumindest bei Neuverträgen(?) heute inzwischen auf 18€!!
    -DWS ist auch nicht bereit, für ein Zweitdepot (z.B. AVWL...) einen Rabatt anzubieten, sonden dann sind das obligatorisch 2 * 18 = 36€!!
    -Du hast keinen Einfluß auf die Depotgewichtung, das entscheidet DWS autoritär und intransparent. Du bekommst also keine Benachrichtigung, sondern mußt regelmäßig im Login schauen oder die Qaurtalsberichte lesen, so sie denn auskünftig sind!
    -diese Beimischungsfonds fremder KAGs trüben das günstige Kostenniveau im Dachfonds ein und Du erhälst keine vollen Informationen!
    -die Abschlußgebühren sind sehr hoch!! Jahresbeitrag*Laufzeit in Jahren * 5,5%, verteilt auf die ersten 5 Jahre.
    Bsp.rechnung/ 18 Jahre alt, Single, Rente mit 67, Beiträge an der Fördergrenze (€ 1946,- hier):

    5244,47€ Abschlußkosten!!! Auf Überzahlungen setzt es 5%Agio - Zulage: Wird förmlich gesehen als Überzahlung/Einmalbeitrag/Sonderkauf...*Hallo Walter Riester!*

    AVL würde in dem Fall 4767,75€ als Kickback rausgeben + die 378€ Agio auf die Zulage bis zur Rente...
    Der Kandidat würde mit 477,72 Abschlußgebühr verbleiben, die auf 60 Monate zu Vertragsbeginn verteilt werden = € 7,96 bei jedem Kauf über monatliche Zahlweise.

    Trick17: Sie können eine RRP mit dem Sockelbeitrag abschließen und Ihren Beitrag später im ersten Jahr (z.B. im Feb. ...) über ein Fax ändern. So drücken Sie die Abschlußgebühr (denn diese wird Anhand des Vertragstextes(!) berechnet...) und verteilen den Rest größtenteils auf die ganze Laufzeit.

    In unserem Bsp.: Es verbleibnen € 161,70 Abschlußgebühr!!
    Nach AVL-Rabatt sind es noch € 14,70, die auf die ersten 5 Jahre verteilt eine letzendliche Abschlußgebühr von
    25€-Cent auf jeden regelmäßigen Kauf in den ersten 60 Monaten ergeben.
    Zusätzlich würde AVL 100% Rabatt auf die 4755,45€ + 378€ Agio gewähren, so das die effektiven Kaufspesen tatsächlich bei 14,70 verblieben.

    Der Rabatt von AVL wird leider nur jährlich nachgelagert ausbezahlt und zwar auf das Referenzkonto, das Sie bei AVL angeben müssen. Anfänglich bekommen Sie nicht Alles ausbezahlt, denn AVL muß eine geringe Rücklage bilden für die Hansel, die in den ersten 5 Jahren rauskündigen (die im Vertag fixierte Abschußgebühr fällt natürlich trotzdem an...)/das bekommen Sie dann später ausbezahlt.
    Die Rabattgewährung bei AVL ist sicher - der Vermittler hat die gerichtliche Ausseinandersetzung mit dem Hersteller nicht gescheut und dabei mal eben nebenher die Provisionszwngsverordnung gekippt - heute können Sie theoretisch bei jedem "Berater" - Versicherung und Alles Mögliche im Finanzbereich - einen Rabatt aushandeln/ Erfolgsaussichten bei Banken und Versicherungen: Warten wir mal die nächten Jahre ab!
    Der AVL-Rabatt ist steuerpflichtig als vorzeitige Verwertung einer Rente(...)*Hallo Walter Riester*! Sie machen also bitte die Angaben in der Anl. R. der Steuererklärung, insbesondere nutzen Sie da den Rentner-Pauschbetrag in Höhe von 102€/p.a. aus Z.44!!
    Die Finanzämter regieren unterschiedlich, manche lassen das auch großzügig unter den Tisch fallen, insbesondere wenn Sie darlegen können, daß Sie den Kickback wiederangelegen konnten..., andere rechnen akribisch (->Faxformular_Einmalanlage, können Sie auch per Post schicken...).
    Die Abrechnung von AVL ist gut (inkl. Wiederanlageformular!); leider nurmehr als Abruf im AVL-Login - das Finanzamt akzeptiert als Beleg auch den Kontoauszug!
    AVL-Investments.de aus Weinstadt bei Stuttgart ist der unerschrockene Pionier bei Rabatten in DWS-Altersvorsorgeprodukten und ein beloved Member der FGA (Front Gegen Abzocke).
     
  7. #6 Unregistriert, 26.12.2012
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Wow, das war ausführlich.

    Grundsätzlich ist mir klar das Sämtliche Versicherungen, Banken und halt auch Fondanbieter nur mein Bestes und zwar meine Kohle wollen. Mein Vertrauen ist gering und ich glaube das alle durch Lobbyarbeit versuchen mich Legal zu bescheißen. Allerdings ist Aktienhandel und dergleichen weniger als mein Hobby, meine Interessen sind (vielleicht leider) andere, darum bin ich schon Stolz mir ein Herz gefasst zu haben und Endlich mal was für die Altersvorsorge zu machen.
    Die Gliederung war so:
    Pensionskasse aufstocken? Angebot eingeholt.
    Versicherungsheini will mir Riesterrentenversicherung andrehen. Aachen Münchner, für mich völlig undurchsichtig. Aber Angebot verglichen.
    Jetzt fange ich an zu googlen. Und lande Irgendwann bei Riesterfondsparplänen. Der Vergleich bei der jeweiligen % Entwicklung ist eindeutig und die Vor und Nachteile von Reister sind mir bewusst. Nun kam der Obligatorische Finanztest Krimskrams und da bin ich.
    Ich hatte auch in foren gelesen das die Riestergarantien bei der Anlagestrategie in Fondssparplänen hinderlich sind, da zu sicher geschichtet wird (kannte die Fachbegriffe I-CCPI nicht), aber das muss ich nun in Kauf nehmen. Da ich halt eine Faule Socke bin. Auch was der Fond macht, ist mir egal. Da ja wenigstens die Eingezahlten Beiträge + Zulagen sicher sind.

    Wenn ich den Vertrag kündigen würde, was dann? Wo kann ich Sicher Anlegen, ohne mich kümmern zu müssen. Riester hat so seine Vorteile, Hatz4 sicher, Geld vom Staat, keine Abgeltungssteuer. Und miese Nachteile, wie übelste Vorgabe vom Staat damit man die Zuzahlungen behalten darf. Methuslaemrente.
    Nach Ihrer Reihenfolge: Giro´s(...)/TG´s(...)/Riester ... Mach ichs wohl richtig. So ne Plantage kann ich mir ja immer noch Kaufen. :)

    Der Abschnitt mit der RRP ist mir nicht ganz klar.
    Raten sie mir dazu diesen Abzuschließen?
    Wenn RRP Riesterrente-Premium bedeutet, dann habe ich hatte ich mich aus folgendem Grund dagegen entschieden:
    Die hohen Abschlusskosten. Es gibt zwar die Umgehung mit dem 5€ Trick usw... , aber ich gebe ganz offen zu: Ich verstehe ihn nicht und Ich verstehe das gesamte Konzept hinter dieser Zillmerung nicht. Darum habe ich bewusst den TOPRente genommen. Da habe ich keine Zillmerung, keine Abschlusskosten. Die 50% sofort auf den Ausgabeaufschlag und die 50% Im Folgejahr der AVL verstehe ich und somit ist der Vertrag für mich Faktisch Kostenlos, Bis auf die 1,irgendwas % die die DWS sowieso klaut und die Depotkosten.

    Ich hoffe ich konnte meine Gedankengänge mal erläutern.
    Wahrscheinlich lächerlich Laienhaft, darum bin ich für Erläuterungen dankbar.
     
  8. mbb84

    mbb84 Neuer Benutzer

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    Hi,

    ich gehörte bis vor kurzem auch zu denen die sich nur ungerne mit dem Thema befassen. Meine private Altersvorsorge umfasst eine Riester-Rente und eine BAV. Besonders von der BAV bin ich sehr begeistert, da man darüber gleich mehrere Bereiche absichern kann (Hinterbliebenen Absicherung und Pflegeversicherung). Zusätzlich ist der Plan, in ein Eigenheim zu investieren. Ich hoffe das ich damit recht gut abgesichert bin.

    Mfg
     
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  10. #8 Unregistriert, 12.01.2013
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Hallo,

    das mit der RRP ist ganz leicht:
    ->bei einer >Zillmerierung< ziehen i.d.R. Versicherungskonzerne eine Erfindung namens `Abschlußkosten´gleich am Anfang der Vertragslaufzeit ab.
    Der Gesetzgeber, die korrupte Sau, hat diese Verfahrensweise insofern eingschränkt, als daß dies seit einer Weile schon über 5 Jahre hinweg anteilig erfolgen muß.
    Für die Berechnung der Höhe der Gebühr benutzt der Konzern eine Formel.
    Laut Angaben Ihrer Regierung(!) fanden in 2011 Gebührenabflüße bei Riester/tendenziell Versicherungsmodell in der und anderen Formen in der Größenordnung von 20% statt!
    DWS, obwohl eine Anlage-KAG und kein Versicherer benutzt bei seinem "Premiumprodukt" RRP auch eine Zillmerierung.
    Die Formel lautet: (Jahresbeitragssumme * Laufzeit in Jahren * 5,5%):60 Raten in den ersten 5 Jahren (die ,5 gehen an DWS, der Rest ist für den Vermittler; wenn direkt bei dWS abgeschlossen wird, bekommen sie Alles...).
    Grundlage der Anwendung bilden Ihre Angaben im Antrag!
    =>Wenn Sie da 5€/monatlich reinschreiben, mindert das das Ergebnis ganz erheblich.

    Die RRP ist bedingungslos überzahlbar - es sei denn Sie argwöhnen in -Fax schicken- eine Bedingung...
    Man schließt also für 5€ ab und erhöht später seine monatliche Zahlrate*.
    Bei der RRP geht Zahlen nur per Lastschrifteinzug...
    So einfach ist das!
    Den gleichen Faxvordruck benutzen sie übrigens auch, um eine Adressänderung oder einen Referentkontowechsel vorzunehmen - das ist ein Papier mit 3 Feldern...

    Überzahlungen bei der RRP kosten 5% Agio (übliche Kaufspesenart von Fonds, wenn Sie´s über Hausbank oder einen Verein wie AWD etc. machen).
    Daher ist die Vermittlerwahl von zentraler Bedeutung:
    Bei AVL bekommen Sie 90,91% auf die Abschlußgebühr und 100% auf das Agio!
    Den Kickback gibts jeweils im Frühjahr eines Folgejahres - zusammen mit einem Faxvordruck_Einmalbetrag*
    Dieser Vermittler ist damit der Einzige in der Branche, der gegen die Linie agiert, denn Diese lautet: "Keine Rabatte auf das Premiumprodukt (außer einmaligen Tankgutschein...).
    Es gibt noch den Einen oder Anderen, er ein bisschen was macht, aber so richtig traut sich sonst Keiner!

    Die Sache mit AVL ist sicher:
    -der Vermittler leistet die Kickbacks seit Jahr und Tag präzise und exakt - AVL-Rabattgarantie: "Alle Provisionen werden erstattet" / Sie müssen bei Beantragung über diesen Vermittler das Referenzkonto auch an ihn ausdrücklich vermittlen, sonst weiß er nicht wohin mit Ihrem Kickback -achten Sie auf alle übersandten Dokumente (wer bei AVL abschließt und die Formulare auf dem Postweg kommen läßt,b ekommt außerdem eine Mappe aus Karton, wo er sein Zeugs stauen kann, z.B. Vertragskopie, jahresabrechnungen, etc.)!
    -nach Bekanntwerden der AVL-Rabatte auf´s DWS-Premiumprodukt hat der Anbieter die Kooperation gecancelt. Daraufhin hat AVL geklagt.
    Ergebnis (natürlich): "die Provision für den Vermittler ist dessen Bier, er darf es austrinken oder weiterverschenken - den anbeiter geht das nix an!".
    -die Sache ist dann weitergegangen (das kennt man ja: Der Jesus wollte auch bloß das Judnentum reformieren - eine christliche Kirche hat der definitiv NICHT gegründet/und wahrscheinlich wäre der Mann heute auch total dagegen; später hat ein Kerl auf der Wartburg auch nicht die evangelischen Landeskirchen erfinden wollen, sondern nur die Einheitskirche verbessern wollen sozusagen...): Das Oberfinanzgericht in FFM hat auf betreiben von AVL die Provisionszwangsverordnung aus dem Jahr 1934 finalement gekippt - heute darf Ihnen (im Prinzip) Jeder(!) Finanzvermittler, auch wenn das Versicherungen sind, seine Provision rabattieren...(bisher hat sich noch nicht viel bewegt: Die Branche denkt natürlich nicht im Traum daran, auf ihren Zuschlag zu verzichten und die Policenchecker stecken i.a.R. sowiso unter einer Decke mit ihrer Gesellschaft...).

    Der Kickback von AVL ist theoretischs teuerpflichtig als "vorzeitige Rentenbeziehung"! Das kommt aber sehr auf Ihre örtliche Finanzverwaltung an - in jedem Fall müssen Sie sich dem Finanzamt gegenüber in der Angelegenheit erklären! Dazu nutzen Sie auch den Rentnerpauschbetrag in Höhe von 102,-/p.a. aus Z.44 der Anlage >R<! Das Beste ist es, Sie erklären es der Finanzbehörde ganz genau und können bei der Gelegenheit glaubhaft machen, daß Sie den betreffenden Betrag wiederangelegt haben.

    * Jetzt kommen wir zudem: Sie können bei dem Produkt auch Einmalzahlbetrag machen (auf dem alternativen Faxvordruck!) - theoretisch genügt es, wenn Sie in KW51/52 - AVL teilt den Termin für die letzte Kaufgelegenheit im Jahr auf der Home mit - einmalanlegen...
    Das ist aber gefährlich, insbesondere für Börsenaußenseiter ist es immer besser, an den Averige Cost Effekt wenigstens zu GLAUBEN (aber wenn der Kurs am Jahresende signifikant Oben ist, haben sie auch als Profi verschissen in dem Jahr, was das effektive Preisniveau des Einstieges und die Rentierung unter Jahr angeht...).
    Die saatliche Zulage wird vom System übrigen auch wie eine Einmalbetrag gewertet - 5% Agio...
    Insgesamt werden im Riester 2100,-/p.a. (minus erwarteter Zulage, bei förderberechtigten Single also 1946,-) saatlich gefördert. Auf Gewinne von Einzahlungen zw. 2100,- und 5000,-/p.a. setzt es in der Auszahlphase nur hälftige persönliche Besteuerung - das als Randbemerkung!
    Um die volle Zulage zu ereichen müssen 4% vom VORJAHRESBRUTTO (gemäß Steuerbescheid...) eingezahlt worden sein - diesen Bonus gibt´s also erst, wenn Sie in der Steuererklärung Ihre Vorsorgeclaims geckeckt haben...Mindestens muß im Riester für die Förderung seit 2012 der Sockelbetag von 60€/p.a. getätigt werden (5€+12=60€...), und zwar auch von Arbeitslosen/Huckepackehefrauen und alleinerziehenden Müttern in der Erziehugnszeit/Achtung: Bescheid über daß Sie jetzt ein Kleinkind betreuen IN DEM BETREFFENDEN JAHR sofort an die Rentenkasse/Zulagenbehörde melden - faktisch ist das in der Praxis da draußen ein und dieselbe Bude in MeckPomm...

    Zusammenfassung:
    ->mit dem 5€Trick mindern Sie die Abschlußgebühren von vorn herein enorm! Zusätzlich sichern Sie so Ihr persönliches Risiko ab: Sie werden z.B. später arbeitslos und können nicht mehr soviel einzahlen sondern gehen im Notfall sogar auf den Sockelbetrag von 60€/p.a. runter -> die ursprünglich vereinbarte Abschlußgebühr wird aber trotzdem fällig/ das schädigt Sie, wenn Sie hoch abgeschlossen hätten, außerdem wenn Sie innerhalb der erwsten 5 Jahre kündigen...
    ->mit der Verlagerung der Kaufspesen auf eine kontinuierliche Gebühr erhalten Sie den ZinsesZins-Effekt soweit wie möglich. Zudem vermeiden Sie halt den Fall, daß nach 5 Jahren faktisch die 0 in dem Depot steht, weil die Zillmi für die ganze Laufzeit halt diese ersten und wichtigsten(...) Einzahlungen mehr oder weniger komplett gefressen hat...
    ->bei AVL lassen Sie sich die Krümel der Abschlußgebühr hochanteilig erstatten (der Rest bleibt beim Anbieter, wie gesehen...), das Agio hingegen voll und bei!

    "Was verdient dann AVL an der Sache?"
    ->In Fonds gibt es die Kosten für den faktischen Börsenhandel, Entlohnung des Managments, die Prospekterstellung, steuerliche Abrechnung und alles Andere was den Hunden sonst noch einfällt an Gebühren, die man noch erheben könnte...
    Diese nennt man TER (->Höhe im Prospekt ausgewiesen).
    Die TER eines Fonds wird täglich, anteilig dem Fondsvermögen entnommen.
    EIN Bestandteil der TER ist auch die sog. "Bestandsprovision" - das ist die eigentlich Entlohnung für den Vermittler bzw. 50:50 oder so mit einem freien Fondsbankdepot.
    Als Bezugsgröße nehmen Sie bei einer TER von 1,5%...0,4 an!


    Gegenprüfung - unser Dummy geht zu seiner VoBa und kauft eine Union "wie heißt der Scheiß wieder/4P":
    ->Union kassiert die Fonds-TER, hier des Fonds UniGlobal!
    ->Die Bank behält 5% Agio ein und die Bestandsprovision glei no dazu, ha jo...
    ->zusätzlich weist dieser Fonds eine sog. neumodische PerformanceFee von ich glaube 10% aus - wie die meisten Fonds von Union (und auch DEKA übrigens...) inzischen.
    ->Das Depot dort kostet ztrotzdem nochmal eine Jahresgebühr.
    ->Im Hintergrund sind UnionInvestment und Ihre örtliche Genossenschaft sowiso "ein und derselbe Laden", spätestens bei der Sicherungsreinrichtung des Raiffeisenverbandes und der übrigen Genossenschaften!
    =>zusätzlich beläßt Ihnen die liebe Union alle einmal umgeschichteten Anteile (z.B. bei einer Finanzkrise Alles gerade...) dauerhaft in Staatsanleihen. Im Klartext: Sie waren 18, mit 25 gibts einen mords Börsencrash - alles Bisherige wird in Staatsanleihen umgschichtet und bleibt bei diesen 1%/0,5%/-1%(...) bis Sie 67(?) werden...

    "Riester ist eine Methode der Politik, die Rente des gemeinen Mannes zu kürzen und die Versicherungswirtschaft/Finanzindustrie ordentlich zu beteiligen!"
    ->Sie haben Recht meine Liebe! Soll ich Ihnen also zeigen, wie man ein Sturmgewehr zerlegt und wieder zusammensetzt und Handgranaten so am Koppel fixiert, daß sie nicht von alleine losgehen?!
    Außerdem haben SIE glaube ich noch keine Einführung in das Thema `Tarnen und Täuschen´! Außerdem haben Sie die Kurse `Advanced Guerillia, Sabbotage and Infiltration Technics´ sowie "Scharfschützin+KommunicationsPro behind enemy lines" haben Sie glaube ich auch noch nicht absolviert...


    Thema - "Mir gefällt mein Sparplan nicht mehr":
    Hier gleich die förderunschädliche Variante:
    ->alten Vertrag schriftlich-formlos -beitagfrei stellen- / die Adresse von dem Schuppen steht in Iher kopie des Vertragstextes (und auch und den AGB, die Sie zum Antragsztpk.(!) abspeichern sollten...)
    ->Neuen Vertrag abschließen und Dauerzulagenantrag dort einreichen - bei den guten Anbietern ist das gleich dabei mit den Papieren...
    ->Beim neuen Anbieter im weiteren Verlauf oder gleich das Formular -Übertrag- ausfüllen - mit den Angaben aus dem Altvertrag(!).
    =>Ihr Alt-Bestand wird (inkl. der bisherigen Förderung) im Hintergrund neu eingebucht. Beim alten Anbieter sind sie somit fertig, Sie müssen nix mehr machen, aber der Prozess kann eine Weile dauern.
    Wenn das nach einem Jahr immer noch immer nicht eingebucht wurde, schreiben Sie eine Mail mit allen Angaben an Finanztest - mit bcc an die Verbraucherzentrale sowie Frauen v. d. Leihen, Aigner und Merkel oder wer sonst bis dahin von Denen dran kommt...*hust/keuch/rotz/kotz aus/ah wa*

    Als Alternative für´s Alter geraten bei einem RiesterFondssparplan gegewärtig vor Allem zwei Sachen in den Fokkus:
    -RiesterBanksparplan (gegenwärtig VoBa Gronau-Ahaus oder Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892)!
    -Wohnriesterübertrag!

    Kündigungsgebühr: Marktübergreifend meist 100-150,- (in Extremfällen auch 300,-...), bei DWS: € 50,51!


    Latest Braking News in der Rentendebatte:

    ->Die Rente mit 67 ist seit dem 1.1.2013 faktisch eingeführt; von nun an muß der Jahrgang 1947 1 Monat länger schaffen! Das setzt sich so fort bis die 1958er bei 66Jahren anlangen, von da geht´s bis Jg.´64 im 2Monats-Schritt weiter...

    ->Neurentner in 2011 haben in der Gesetzlichen jetzt durchschnittlich 688€ rausbekommen (ich weiß nicht, ob das ein Zahlendreher ist - € 866,- klingt eigentlich auch nicht viel besser...)!

    ->Die Besteuerungsgrundlage für die Rente beträgt für Neubezügler_2013 66%Anrechnung. Bis 2040 werden es 100% sein.

    ->Entwicklung der GKV bis 2040: total unabsehbar - Finanzexperten rechnen mit Größenordnungen von mind. grob über den Daumen 20-25% bis dahin!
    -Gegenwärtig diskuttieren die angesprochenen Damen intensiv über die Zuschussrente - "850€ 4all"
    Eckpunkte, wie sie sich i.M. abzeichnen:
    -man muß 40 Beitragsjahre aufweisen/Zeiten von Krankeheit usw. sollen anerkannt werden.
    -man muß geriestert haben - wie lange ist derzeit nicht präzisiert aber eine Arbeitshypothese soll angeblich lauten: Rentenbezug in 2049 ->35Jahre lang zusätzlich Riester!

    ->v.d.L.: "Jetzt forcieren wir die Einführung der Rente mit 67; sobald das umgesetzt worden ist, reden wir über die Rente mit 69" Zitat Bundesa.sch-äh-arbeitsministerin Ende!

    ->Ebenfalls bereits fest installiert ist die die sog. >Berechnungsanpassung2035<; gleiche Punkte= nicht gleiche Kohle... wir könnten jetzt lange über Detaills schwafeln - ich mach´s kurz:
    Sie sind Facharbeiter mit einem derzeitigen Lohn von 2.500-3000€ => Sie werden nach 2035 eine Rente bekommen, die unterhalb der dann angesetzten Grundsicherung angesiedelt sein wird/ das bewegt sich derzeit in einer Größenordnung von 800€ (bundesweiter inklusierter Mixpreis für Wohngeld)!
    In 2012 hat der ABSOLUTE Durschnitt (also auch Unqualifizierte und anteilig Zeiten von Arbeitslosikeit(...) der männlichen westdeutschen Neurentner noch immerhin ca. € 975,- umsetzen können...
     
  11. #9 hansakur, 04.05.2016
    hansakur

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