Wann kommt die Türkei in die EU?

Dieses Thema im Forum "Finanz Notes Cafe" wurde erstellt von hamasor, 27.02.2012.

  1. #1 hamasor, 27.02.2012
    hamasor

    hamasor Erfahrener Benutzer

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    Hallo,

    Mich interessiert, wann die Türkei in die EU kommen wird.

    Was meint Ihr, kommt die Türkei überhaupt in die EU? Was würde bedeuten, falls die Türkei in die EU kommt? Welche Vorteile und welche Nachteile werden wir persönlich erwarten? Sollte, dieses eigentlich asiatisches Land in die EU kommen?

    Was erwarten die Türken von einem EU-Beitritt? Hoffen sie, das sie nach Europa, vor allem aber nach Deutschland kommen dürfen, um hier arbeiten zu dürfen?

    Was sind die Befürchtungen der Europaer bzw. der Deutschen bei einem EU-Betritt der Türkei?

    Befürtet Ihr den Betritt der Türkei in die EU oder seid Ihr dagegen?

    Bitte schreibt sachlich und unvoreingenommen Eure Meinung zu diesem wichtigen Punkt.

    Gruss
     
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  3. Gast

    Gast Gast

    Das wissen nur die Stern?

    Hi,

    was sagen die Türken, wenn Sie etwas nicht wissen? Kismet.

    Ich glaube auch in dieser Sache sollten die Türken ganz einfach kismet sagen.

    Auch weiß nicht, wann die Türkei in die EU kommt. Aber ich hoffe, sie kommt überhaupt nicht in die EU. Was haben wir davon, wenn noch ein schwaches Land in die EU kommt? Sieht euch Griechenland an! Mit 11 Millionen Einwohner machen sie uns das Leben so schwer. Wie schwer wird unser Leben sein, wenn 75 Millionen noch hin zu kämen.

    Ich bin kein Feind der Türken aber meiner Meinung nach hat die Türkei nichts in der EU zu suchen. Die Türkei sollte doch ihre eigene Gemeinschaft mit den Arabern und Persern im Nahenosten gründen und soll dort glücklich sein.

    Wir könne nicht alle aufnehmen, die in die EU wollen. Nach einen eventuellen Betritt der Türkei wäre Tor und Tür offen für alle Nordafrikanischen Staaten. Auch diese Länder warten in die EU aufgenommen zu werden.

    Gruß
     
  4. Keller

    Keller Erfahrener Benutzer

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    Hallo, lieber Gast

    ich kann deine Einstellung nicht begreifen.

    Wie kann man so voreingenommen sein.

    Wir leben in einer globalisierten Welt und wir sind mittlerweile alle auf einander angewiesen.

    Du hast wohl die Scheuklappe auf. Was hast du weniger, wenn die Türkei oder auch ein anderes Land der EU betritt.

    Wir haben das Mittelalter längst hinter uns.

    Du solltest endlich aufwachen und deine Scheuklappe ablegen.

    Vielleicht siehst du dann, dass wir auf diesem Planet alle gemeinsam was erreichen können.

    Was haben die Kriege uns gebracht?

    Nichts als Elend und Trauer.

    Seit 60 Jahren leben wir hier in Europa und siehe, was für Fortschritte wir gemacht haben.

    Wir können binnen paar Stunden überall auf der Erde sein.

    Wir sollten, das, was wir haben, auch teilen können. Aber was erzähle ich dir schon?

    Leute wie dich wird es immer geben.

    Da können wir nichts daran ändern.

    Gruß
     
  5. Gast

    Gast Gast

    Die Türkei wäre längst in der EU wenn nicht Deutschland dagegen wäre!

    Hallo,

    ich sehe auch aus den Beiträgen, wie sehr die Deutschen und auch Deutschland gegen einen EU-Betritt ist.

    Deutschland befürchtet den Verlust seiner Vormachtstellung.

    Das ist auch der einzige Grund, warum die Türkei bisher daran gehindert wurde in die EU aufgenommen zu werden.

    Auch Frankreich ist aus diesem Grunde gegen einen Betritt der Türkei.

    Somit können beide großen Länder der EU ohne Hindernisse die kleinen Länder EU ausbeuten.

    Die Türkei wird aber dies nicht vergessen.

    Und irgendwann diesen beiden Ländern Heimzahlen.

    Gruß und Ade
     
  6. Ubama

    Ubama Erfahrener Benutzer

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    Hallo,

    an die Stelle der Türkei, würde ich auf einen EU-Beitritt verzichten.

    Das Land hat längst alle Kriterien für einen EU-Beitritt längst erfüllt.

    Zumindest ist viel besser aufgestellt als Rumänien, Bulgarien, Griechenland.

    Aber dennoch werden dem Land immer wieder neue Hürden aufgestellt. Man will die Türkei nicht in der EU haben.

    Das ist Fakt.

    Dieses nicht wollen kommt nicht von der gesamt EU.

    Sie wird in erster Linie von Deutschland und Frankreich befürwortet.

    Die anderen kleinen Länder haben keine andere Alternative als sich diesen beiden großen EU-Ländern anzuschließen.

    Die Türkei sollte sich andere Alternativen aussuchen. Andere Alternativen gibt es jetzt mehr als vorher.

    Traurig sollte das Land und die Türken nicht sein.

    Solange diese beiden Länder das Sagen in der EU haben, werden sie auch alles erdenkliche Unternehmen um einen EU-Betritt der Türkei zu verhindern.

    Bisher haben sie es ganz geschickt angestellt.

    Merkel und Sarkozy sind Verbündete, wenn es um die Hinderung dem Beitritt der Türkei in die EU geht.


    Gruß
     
  7. Gast

    Gast Gast

    Ich würde begrüßen, wenn die EU auch die Türkei aufnimmt.

    Hallo,

    ich finde auch ungerecht, was man hinsichtlich dem EU-Beitritt der Türkei, so an hinterlistige Tricks anstellt.

    Das Land bemüht sich seit Jahrzehnten um ein teil Europa zu sein aber wir verhindern dies mit aller Macht.

    Da hätten die Türken Recht in der Annahme zu gehen, wenn sie Europa für einen Klub der Christen halten.

    Was sonst könnte dagegen sprechen, dass die Türkei in die EU kommt.

    Ich würde es sehr begrüßen, wenn die Türkei ein Teil der EU wäre.

    Danke und Gruß
     
  8. Gast

    Gast Gast

    Die Frage hätte lauten müssen; "Soll die Türkei in die EU kommen?"

    Hi;

    ich glaube die Frage ist falsch gestellt. Sie hätte so gestellt werden müssen;" Soll die Türkei in die EU kommen oder nicht"

    Ich hätte dann kurz und bündig geantwortet; "Nein!"

    Gruß an alle.
     
  9. aldo

    aldo Erfahrener Benutzer

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    Hallo, Leute

    die Türkei gehört auf jeden Fall in die EU. Sie ist auch zweifelsfrei ein europäisches Land.

    Durch den Beitritt der Türkei. Hätten wir alle etwas davon. Wir brauchen uns nicht so dämlich aufführen.

    Die Türken werden auch nicht mehr in Scharen nach Deutschland einwandern. Wofür auch?

    Gibt es hier Arbeit?

    Gibt es hier Geld zu verdienen?

    Gibt es hier Sonne und Meer?

    Nein.

    Warum sollten sie alle hier her kommen?

    Aber falls sie kommen wollen, dann sollen sie auch kommen können.

    Durch Verbote und Absagen kann man niemanden in seiner wahren Absicht behindern.

    Wir fahren auch Millionenfach in die Türkei und machen dort Urlaub.

    Stellt euch bitte nicht so beschränkt ein.

    Seid doch weltoffen.

    Dazu zählt, dass man sich auch austauscht!

    Gruß
     
  10. Gast

    Gast Gast

    Ich hoffe niemals!!!!

    Ich hoffe, die Türkei kommt niemals in die EU. Was soll die Türkei in der EU? Was haben die Griechen der EU beigetragen, dass die Türken auch beitragen können? Nichts und wieder nichts?

    Hat man nicht begriffen, dass man keine EU auf biegen und brechen realisieren kann. An dieser blöden Idee werden wir alle zu Grunde gehen.

    Warum müssen wir uns um die Sorgen anderer kümmern?

    Ich bin ganz dagegen, das auch die Türkei in die EU kommt uns uns allen zu Last fällt.
     
  11. #10 sabrina, 28.02.2012
    sabrina

    sabrina Erfahrener Benutzer

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    Hallo,

    die Themen die Bezug zu der Türkei haben, sind sehr brisante Themen. Da braucht man nur den Namen Türkei zu erwähnen und schon kommen von vielen Ecken Meinungen. Ich halte dies für sehr wichtig und meine, dass man hierbei aufpassen sollte.

    Der überwiegender Teil der Meinung der Gäste ist negativ. Sie sind ein wenig voreingenommen und wollen sofort ihren Unwohlsein über die Türkei und den Türken hier im Forum los werden.

    Dabei wir eine ganz sachliche Frage gestellt: "Wann kommt die Türkei in die EU?"

    Sofort kommen Forumteilnehmer und wollen nur schlechtes über das Land aufschreiben. Da fragt man sich, ob man nicht einfach eine logische Frage stellen darf.

    Ich meine, dass die Frage sehr wohl berechtigt ist und auch gut gemeint ist.

    Das Land bemüht sich seit mehr als 50 Jahren um den EU-Betritt und dem Land werden immer wieder Hürden auf dem Weg zu der EU gestellt. Es ist eine moralische Verpflichtung für die EU das Land aufzunehmen

    Die Frage ist daher berechtigt, weil man wissen will, wann diese Hürden endlich aufhören zu existieren.

    Aus dieser Perspektive will ich meine Meinung wie folgt zu der Sache äußern:

    1. Das Land hat verdient in die EU aufgenommen zu werden und ich hoffe, dass dies spätestens im Jahre 2020 geschieht.

    2. Das Land ist ehr sehr wichtig für Europa. Europa sollte nicht engstirnig denken und das Potential dieses Landes erkennen und früh wie möglich das Land in die EU aufnehmen.

    Denn eine EU ohne die Türkei ist eine EU mit einem Fuß.

    Die ganzen für Europa sehr wichtigen Energieressourcen liegen im Nahen-Osten.

    Die Türkei ist das Tor zum Nahen-Osten.

    Gruß
     
  12. #11 FINO, 02.03.2012
    Zuletzt bearbeitet: 03.03.2012
    FINO

    FINO Erfahrener Benutzer

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    Nicht die Türkei in die EU, sondern wann geht die EU in die Türkei?

    Hallo,

    vielleicht könnte man die Frage anders stellen: Nicht, wann kommt die Türkei in die EU, sondern wann geht die EU in die Türkei.

    Wie es aussieht, wird die EU in absehbarer Zeit keine Mitglieder mehr verkraften können.

    Bei so kleinen Ländern wie Griechenland oder Portugal hat die EU richtige Blähungen bekommen und steht vor einer Zerberrstung.

    Wenn die Türkei mit ihrer Größe und Wucht in die EU kommt, wird die ganze EU platt gehen.

    Also, lieber nicht. Die Türkei sollte sich hüten in die EU zu kommen. Das wäre die Katastrophe, sowohl für die EU aber auch für die Türkei

    Denn somit leistet sie weder der EU noch sich selbst einen Gefallen.

    Die Türkei sollte mit ihrem Potential im Nahenosten breit machen und neue Märkte für die EU anbahnen.

    Damit leistet die Türkei für die EU sicherlich gute Dienste.

    Aber ob sie sich auch gute Dienste leistet, weiß ich nicht.

    Ehrlich gesagt, halte ich persönlich nicht viel davon, wenn weitere Länder in die EU kommen.

    Vorerst hat die EU genug Sorgen um sich damit zu, die neulich aufgenommenen zu integrieren beschäftigen.

    Die EU kann die Türkei ganz bestimmt nicht verkraften.

    Außerdem glaubt jemand, dass Frankreich und Deutschland wollen, dass ein noch starkes Land in die EU kommt?

    Ganz bestimmt nicht.

    Diese beiden Länder sind die Hauptakteure und sie werden mit aller Macht verhindern, dass sie Konkurrenz innerhalb der EU bekommen.

    Sie werden ihre Führung innerhalb der EU nicht mit anderen Ländern streitig machen.

    Und die Türkei ist mit Sicherheit ein Konkurrenz für diese beiden Länder, die die EU dominieren und alle Fäden in der Halt halten.

    Sie werden nach Außen so tun, als hätten sie nichts gegen einen Beitritt der Türkei in die EU.

    Denn dazu stehen sie in der Verpflichtung der Türkei gegenüber seit Jahrzehnte.

    Aber im Innen werden sie alles mögliche unternehmen, um die Türkei daran zu hindern.

    Man sollte sich nichts vormachen. Bis die Türkei in die EU kommt, ist EU längst nicht mal attraktiv. Dann möchte auch die Türkei nicht in die EU.

    So was nennt man einfach Absitzen.

    Gruß
     
  13. Gast

    Gast Gast

    Was soll die Türkei noch in der EU?

    Hallo,

    als Türke bin ich absolut dagegen, dass mein land in die EU kommt. Was soll die Türkei noch in der EU? Was kann die EU bieten, was die Türkei nicht hat.

    Die Türkei ist in vielen Gebieten der EU weit im Voraus.

    Die Zeiten als unsere Politiker um die EU-Aufnahme bettelten sind längst vorbei. Aber die EU hat das nicht gemerkt und meint, dass die
    Türkei nach wie vor ernsthaft sich um die Aufnahme in die EU bemühe.

    Ganz bestimmt nicht. Wir haben unseren Weg eingeschlagen und zurück werden wir nicht mehr kommen. EU ist bald ein Armenhaus und die Reichen müssen sich um die Armen kümmern. Dazu will die Türkei mit Sicherheit nicht gehören.

    Grüß Gott.
     
  14. Gast

    Gast Gast

    Im Jahre 2097 wird die Türkei in die EU kommen!

    Hi,

    Genau genommen am 1. April 2097!

    Ist ja nicht meh lange bis dahin. schließlich wartet die Türkei bereits seit 1952 auf den ersehnten Beitritt in die EU.

    Es sind genau 50 Jahre her, seit die Türkei in doe EWG wollte. Weitere 47 Jahre wird sie auch noch warten können!

    Gruss
     
  15. Gast

    Gast Gast

    Ehrlich gesagt, nie!

    Hallo,

    Nicht, das ich gegen die Türkei bin aber es ist eine bewiesene Tatsache, dass das Boot der EU bereits voll ist und kurz vor dem kentern ist. Falls die wuchtige Türkei dazu käme, wäre aber dies mit absoluter Sicherheit der völliger Untergang der EU.

    Das hat auch die Türkei eingesehm und drängt nicht mehr so sehr in die EU aufgenommen zu werden.

    Daher sehe ich das Abenteuer EU für die Türkei als beendet und daran wird keiner der beiden Seiten etwas ändern können. Aber zu Grunde wird die Türkei auch nicht gehen. Das Lan hat bisher auch ohne die EU sehr gute Fortschritt gemacht ind steht mittlerweile auf eigenen Beinen.

    Gruss
     
  16. Britta

    Britta Neuer Benutzer

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    Ich hoffe auf genau das Gleiche, wie mein Vorredner! So lange nicht alle Bedingungen erfüllt werden, die wir von der Türkei, sollte man sie auch nicht leichtfertig in die EU aufnehmen. Ich mag das Land zwar schon als Urlaubsort- aber dabei soll es auch in Zukunft bitte bleiben! Lieben Gruß!
     
  17. #16 sabrina, 15.05.2012
    Zuletzt bearbeitet: 15.05.2012
    sabrina

    sabrina Erfahrener Benutzer

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    Hi Britta,

    Ich kann mich mit deiner Meinung nich anfreunden. Es geht nicht darum, das ein bestimmtes Land in die EU kommt oder nicht.

    Sicher hast du vollkommen Recht, wenn du meinst, alle Länder sollen und müssen die aufgestellten Beitrittskriterien erfüllen.

    Da bin ich mit dir vollkommen einer Meinung.

    Aber falls die Türkei, diese Kriterien erfüllt, dann sollte sie auf jeden Fall in die EU, wo sie auch hingehört.

    Das Land hat in den letzten zehn Jahren enorme Fortschritte gemacht und ist auf dem sicheren Weg in die EU.

    Ich meine, dass wir in unseren Köpfen alle Barieren und Vorurteil wegräumen müssen und aus einer ganz neuen Perspektive mieinander umgehen.


    Falls China oder Russland, sofern diese es wollen, die Kriterien eines EU-Betritts erfüllen, dann auch in die EU kommen dürfen.

    Es geht darum, die Wirtschaft und Gesellschaft Europas zu stärken und nicht zu entscheiden wer zu uns gehört nicht.

    Europa ist mittlerweile auf andere Länder und Kontinente angewiesen.

    Alleine aus dieser Perspektive betrachtet, sollte man die Beitrittsbestrebungen der Türkei begrüßen und sie auch fördern!

    Aber nicht desto trotz, schön, dass du zu uns gefunden hast! Ich freu mich auf deine kontroversen Beiträge.

    Gruß
     
  18. Gast

    Gast Gast

    Um dieses Problem mit der Türkei zu lösen sollte man die EU zerschlagen

    Hi,

    Ich halte nichts von einem EU-Beitritt der Türkei. Weder die Türkei noch ein anderes Land soll in die EU kommen.

    Da aber die Türkei angeblich gute Fortschritte macht und dabei sei die wichtigsten Kriterien, die man ihr als Beabsichtigte Hindernisse in den Weg legte, zunüberwinden, müsste sie un das zu Recht, in die EU kommen. Das will aber keiner.

    Um aber dieses Problem zu lösen hätte ich eine viel bessere Idee. Man soll die EU zerschlagen und auseinander nehmen.

    Da muss man auch die Türkei nicht in die EU nehmen.

    Es gäbe keine EU in die die Türkei kommen möchte. Außerdem was haben wir Deutsche von der EU? Nichts als Belastung und Bürden.

    Auf so eine Gemeinschaft oder Union will ich gnz verzichten.

    Gruß
     
  19. Gast

    Gast Gast

    Die EU sollte erneut auf die neun früheren Staaten reduziert werden.

    Hi,

    Ich bin dagegen, dass die Türkei in die EU kommt. Nicht, dass ich die Türkei mag, sondern vielmehr aus dem Grunde, weil die EU mit den zuletzt aufgenommenen Ländern überlastet ist.

    Die zuletzt aufgenommenen 18 Staaten sollten wieder aus der EU austreten und die alte, frühere Überschaubare EU solal wieder hergestellt werden. das hat früher in der kompakten Version sehr gut funktioniert.

    Das soll wiederhergestellt werden.

    Ein sogenanntes Reset des ganzen Systems.

    Darin sollte die Türkei aber auf keinen Fall Platz haben.

    Meine Meinung!

    Gruß
     
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  21. Gast

    Gast Gast

    Wir sind ja schon drin?

    Hallo,

    auch wenn viele der hier schreibenden nicht wollen, dass die Türkei in die EU kommt, können wir nur sagen, dass wir schon in der EU sind.

    Heute leben mehr als 4 Millionen Türkisch-Stämmige Menschen in den EU-Ländern und sie prägen schon das Straßenbild.

    Wer kann uns noch rauswerfen?

    Wir haben uns auch angepasst und verhalten uns auch zivilisiert.

    Nicht wie Ihr Deutschen unzivilisiert in den Urlaubsländern. Ihr deutschen könnt von uns nur lernen.

    Aber wir danken jene , die hier auch Positives über die Türkei schreiben.


    Viele Grüße

    Nurettin, Ismet, Cahit und Mustafa
    aus Gronau
     
  22. Gast

    Gast Gast

    Ein Artikel der Zeitschrift Deutschland-Lüge

    Hi,

    Hier habe ich ein Artikel aus der Zeitschrift Deutschland Lüge:

    Türken haben wir in Europa Ca 8 Millionen. Mit dem*Eintritt*in die EU dürfen wir uns über weitere 15-20 Millionen Fleißige Türken freuen.Falls es uns gelingt den Türken Lesen und schreiben bei zu bringen füllen Sie dann ganz alleine die Anträge für Sozialhilfe aus.

    Wien (ZZ) -*Herr Professor Schachtschneider, immer wieder ist ein baldiger EU-Beitritt der Türkei im Gespräch.

    Was sind Ihrer Ansicht nach die möglichen Folgen eines EU-Beitritts der Türkei?

    Karl Albrecht Schachtschneider:*Der Beitritt der Türkei würde die Europäische Union weiter wirtschaftlich überfordern, denn obwohl die Türkei ja durchaus einen gewissen wirtschaftlichen Aufstieg erlebt, ist sie doch immer noch ein sehr armes Land und es würden nicht nur viele Türken in die europäischen Länder kommen, insbesondere nach Deutschland und Österreich, sondern sie würden auch die überzogenen Sozialleistungen in der Europäischen Union in Anspruch nehmen können.

    Das wird im Wesentlichen eine Sozialwanderung sein, eine Sozialmigration, die für uns nicht mehr zu verkraften ist.

    Ganz davon abgesehen, würde es die Zahl der Muslime in der Europäischen Union erheblich erhöhen und damit die islamische Gefahr für Europa verstärken.

    Bestehen zusätzlich zu den wirtschaftlichen auch ernsthafte rechtliche Bedenken gegen einen EU-Beitritt?

    Schachtschneider:*Im Prinzip ist durch die Kopenhagener Kriterien der Weg zu einem EU-Beitritt für die Türkei geebnet, wenn sie die Bedingungen der Kriterien erfüllt. Damit ist aber noch kein Anspruch begründet, auch wirklich Mitglied zu werden.

    Das verlangt vor allem die politische Entscheidung aller 27 Mitgliedsstaaten. Alle EU-Staaten müssen dem Beitritt der Türken zustimmen.

    Darüber hinaus müssen auch die europäischen Organe ihre Zustimmung erklären, hier im Wesentlichen das Europäische Parlament und der Rat. Jeder Mitgliedstaat der Europäischen Union ist frei darin, die Aufnahme der Türkei zu befürworten oder abzulehnen. Die Verlobung durch den Kopenhagener Beschluß ist nicht schon die Eheschließung.

    Eine Verlobung muß nicht zur Ehe führen und sollte es in diesem Fall auch nicht! Rechtlich muß auch über den Europa-Begriff diskutiert werden, bevor eine Aufnahme der Türkei möglich ist. Die Türkei gehört mit einem ganz kleinen Teil, zu Europa.

    Die Türkei ist ein Teil Asiens. Die EU will Europa miteinander verbinden, aber nicht die ganze Welt, auch nicht den Nahen Osten mit Israel und die nordafrikanischen Staaten, wie das propagiert wird.

    Herr Professor, wie bewerten Sie den Einfluß und die rechtliche Stellung des Islam in Mitteleuropa derzeit?

    Schachtschneider:*Der Einfluß des Islam in Mitteleuropa ist tatsächlich sehr groß. Er ist vor allem durch das Mißverständnis der sogenannten Religionsfreiheit so groß geworden. Dem Islam sind durch dieses Mißverständnis die Tore weit geöffnet.

    Das Hauptproblem ist, daß es diese Religionsfreiheit, nämlich zu leben und zu handeln, wie es die Religion gebietet, so das Verständnis des Bundesverfassungsgerichts Deutschlands, gar nicht gibt.

    In keinem Menschenrechtskatalog, in keinem Grundrechtskatalog ist eine solche Freiheit geschützt. Geregelt ist vielmehr eine Glaubensfreiheit. Diese Glaubensfreiheit kann man keinem Menschen nehmen.

    Eine Bekenntnisfreiheit – die gerne als „Bekennensfreiheit“ mißverstanden wird, nämlich daß man durch sein Leben und Handeln seine Religion bekennen kann, ein solches Grundrecht gibt es nicht.

    Bekenntnisfreiheit heißt, daß man das jeweilige Glaubensbekenntnis frei wählen kann. Etwa das katholische oder das protestantische oder auch ein anderes Bekenntnis, wie auch eine andere Weltanschauung.

    Das kann einem niemand nehmen, das sind innere Glaubensfragen, Gedankendinge. Aber das Grundrecht der ungestörten Religionsausübung im täglichen Handeln ist scharf eingeschränkt durch den Vorrang der staatlichen Gesetze. Jedenfalls in Deutschland. Das wird in Österreich nicht anders ein. Die Säkularisierung des Politischen ist die Bedingung des Religionspluralismus.

    Das Politische hat den klaren Vorrang vor dem Religiösen und es gibt kein Grundrecht, die Politik einer Religion zu unterwerfen oder die Politik an der eigenen Religion auszurichten, etwa gar eine Theokratie aufzubauen. Ein solches Grundrecht ist nirgends gewährleistet und würde die entscheidende Errungenschaft Europas aufheben, nämlich die Säkularität des Politischen und des Religiösen.

    Und jedermann weiß, daß der Islam die Säkularität nicht akzeptiert. Der Islam ist ein politisches System, daß eben auch religiös begründet ist. Aus diesem Grunde halte ich den Islam mit unseren Verfassungstexten und unseren Verfassungen für nicht vereinbar, keinesfalls mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Ich habe das in meinem Buch, „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“, näher dargelegt.

    Was halten Sie von den Forderungen von Ministerpräsident Recep Erdogan nach umfassenden Minderheitenrechten der türkischen Einwanderer in Deutschland?

    Schachtschneider:*Auch die Türken, die in Deutschland leben, die Muslime in Deutschland, mögen ihren Glauben haben und mögen ihr Bekenntnis haben. Sie können aber nicht besondere Rechte beanspruchen.

    Für sie gelten die allgemeinen Gesetze, die für alle Menschen in einem Rechtssystem gemacht sind.

    Auch die Muslime müssen sich diesen Gesetzen fügen. Irgendeine Privilegierung einer Bevölkerungsgruppe wegen der Religion kommt nicht in Frage, genausowenig übrigens für Katholiken und Protestanten oder allen anderen Religionen.

    So stark ist das vermeintliche Grundrecht der Religionsfreiheit eben nicht, weil es ein solches Grundrecht überhaupt nicht gibt.

    Die Religionsausübung wird freilich im Rahmen der allgemeinen Gesetze geschützt und gefördert. Politische Sonderrechte geben die Religionsgrundrechte nicht her, nicht einmal das Recht, religiös orientiert zu wählen, um die Politik auf die eigene Religion auszurichten. Bei den Wahlen geht es um die allgemeine Freiheit, die durch die Gesetze verwirklicht werden soll.

    Derartige Minderheitenrechte sind also grundsätzlich abzulehnen. Es sind den Türken und Muslimen aber auch keine Volksgruppenminderheitenrechte einzuräumen, wie sie etwa die Dänen in Schleswig-Hohlstein oder andere anerkannte Minderheiten haben.

    Die Türken und Muslime gibt es überall in Deutschland und sie sind inzwischen ein Teil der Bevölkerung geworden und müssen sich somit auch den Gesetzen Deutschlands und Österreichs unterwerfen. Da gibt es keinerlei Zweifel!


    Was meint Ihr dazu?

    Guß
     
Thema: Wann kommt die Türkei in die EU?
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