Maklerprovision

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Rominaa

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Hallo,
wir haben ein haus geerbt, was wir nun aber gerne Verkaufen würden. Meine Uroma ist verstorben. Da das Haus aber sehr weit weg steht und wir zur Zeit auch einfach nciht das Geld haben eine Haus zu finanzieren und es zu unterhalten. Zudem haben wir hier beide einen Beruf, den wir auch ungerne aufgeben würden. Wir haben uns deshalb dazu entschlossen, das Haus zu verkaufen... Nun würden wir gerne einen Makler beauftragen dies für uns zu übernehmen. Allerdings haben ich im Internet gelesen, das man dabei vor allem auf die Höhe der Maklerprovision achten sollte. Ich habe dazu nun noch ein paar Fragen. Wodurch setzt sich die Höhe der Provision genau zusammen?? Welche Faktoren sind dabei entscheidend?? Was muss man sonst noch beachten, wenn man einen Makler auswählt?? habt ihr vlt ein paar hilfreiche Tipps??
Danke!

Liebe grüße Romina
 
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sabrina

sabrina

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Hi, Rominaa

grundsätzlich beträgt die Maklergebühr 3,57% (inkl. MwSt.)

Aber in der Regel kann man einen Makler dazu bewegen seine Provision nur vom Käufer zu holen.

Das ist auch der übliche Weg.

Aber wenn die Immobilie schwer zu verkaufen ist, kann der Makler auch auf eine Provision vom Verkäufer verlangen.

Ich würde aber zunächst ihm keine Provision zahlen wollen.

Wenn er es akzeptiert, dann soll er versuchen nur mit einer einseitigen, nämlich Provision vom Käufer, sich zu begnügen.

Wenn man sieht, dass er keine Erfolge zeigen kann, kann dies daran liegen, dass die Immobilie in einer nicht besonders begehrten Lage liegt und die Provisionsforderung des Maklers würde den Verkauf ja noch mehr erschweren.

Dann geht man über und bezahlt den Makler mit der üblichen Provision von 3,57% oder noch weniger und nimmt man dem Interessenten den Schreck vor der Provision des Maklers weg und kann dann eventuell die Verkaufschancen somit verbessern.

Gruß
 
rudi

rudi

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Hallo,

wenn ein Makler gute Dienste verrichtet, dann soll er auch seine verdiente Provision bekommen.

Es gibt aber manche Makler die sind keinen Cent Wert. Manche Makler, die schlecht gestellt sind, wollen nicht mit der üblichen Provision von 3,57% sich zu frieden geben. Sie verlangen sogar bis zu 5% Provision.

Solche Makler sollte man meiden.

Aber ansonsten gute Makler verdienen auch ihre Provision und dies sollte man denen nicht streitig machen.

Schließlich verkaufen ja Makler nicht jeden Tag einer Immobilie.

Wenns hoch kommt 2 oder 3 Immobilien im Jahr.

Und deshalb haben sie auch die Provision bitter nötig.

Gruß
 
G

Gast

Ich bin Makler und meine, dass ich meine Provision verdiene!

Hi,

ich bin langjähriger Makler und meine, dass die allgemeine schlechte Meinung über Makler daher rührt, weil man nach getaner Arbeit seine wohlverdiente Provision verlangt und der Kunde meistens ungern zahlt.

Wir Makler müssen unheimlich viel Arbeit in unsere Vorarbeit einstecken um überhaupt einen einzigen Geschäft zu tätigen.

Von 10 Projekten können wir nur eines realisieren.

Wenn das Geschäft zwischen dem Käufer und Verkäufer zustande kommt, meinen beide Seiten, sie hätten auf den Makler verzichten können, weil sie halt nach Geschäftsabschluss eine Provision zu zahlen haben.

Aber ich meine, dass unsere Arbeit zu schätzen sei und die von uns wohlverdiente Provision leichten Herzens zu zahlen sei.

Es gibt, wie in jeder Branche, auch in unsere Branche viele schwarze Schafe.

Aber wir müssen auch unser Brot verdienen.

Wenn man an die Anzahl der pro Jahr getätigten Abschlüsse denkt, dann die Provision von 3,57% (inkl. MwSt.) nicht zu hoch.

Manche Kollegen schaffen nicht Mal 2 Abschlüsse pro Jahr. Und davon müssen sie Büromiete zahlen und Mitarbeiter entlohnen.

Und darüberhinaus noch das eigene Auskommen bestreiten.

Wie man sieht, ist wohl keine leichte Sache für Manchen Makler.

Gruß
 
G

Georgl

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Hallo Rominaa,

wenn der Makler an der Vermittlung beteiligt ist hat er ein Anspruch auf seine Provision. Tatsächlich ist die Höhe der Maklerprovision ( oder auch Maklercourtage ) gesetzlich festgelegt. Sie kann entweder nur vom Käufer, nur vom Verkäufer oder von beiden anteilig getragen werden (häufig zu gleichen Teilen) . Hier gibt es oft auch regionale Unterschiede. Ich habe da von zwei Varianten gehört: Bei privaten Immobilienverkäufen ca 3-6% des Kaufpreises oder bis zu zwei Netto-Monatskaltmieten (Wohnvermittlungsgesetz) bei privaten Immobilienvermietungen. Allgemein sollte aber eine Absprache zwischen Makler und Auftraggeber stattfinden. Aber es scheinen ja noch ein paar Fragen offen zu sein bei dir. In solchen Fällen ist eine rechtliche Absicherung immer zu empfehlen. Hier kannst du dich individuell zu deinem Thema per Email beraten lassen: Anwalt online - Rechtsberatung E-Mail - Rechtsanwalt online
 
marco

marco

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Hallo,

in der Tat ist es heute schwer Objekte mit Hilfe eines Maklers zu vermieten.

Wenn die Lage nicht gefragt oder die Miete nicht so günstig ist, dann hätte man wirklich ganz schwer das Objekt an Mann oder Frau zu bringen.

Aber als Alternativ kann man ja die Provision des Maklers übernehmen und der Makler kann ja das Objekt als Provisionsfrei anbieten. So hätte man ehe die Möglichkeit das Objekt zu vermieten.

Denn längerer Leerstand ist natürlich sehr teuer und lieber dem Makler etwas abgeben als dauer Leerstand in Kauf zu nehmen.

In diesem Fall kann man ja auch die Provision mit dem Makler auch handeln.

Er muss nicht die volle Höhe der Provision bekommen.

Ansonsten riskiert man einen sehr längeren Leerstand und dieser ist dann im Endeffekt viel teuerer.

Gruß
 
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