hatte da über die Jahre mehrere Coachings und diverse Maßnahmen. Da gibts gute und nicht so gute Sachen. Kommt wohl sehr auf die angewandte Methode an und ob diese Methode dann zum jeweiligen Problem passt.
Was mir persönlich gut geholfen hat - weil es nicht nur für den damaligen Job gepasst hat sondern mehr in Richtung Persönlichkeitsentwicklung gegangen ist und man es dann auch bei anderen Jobs mitnehmen konnte - war Coaching von Win 3. Das habe ich dann in zwei weiteren Firmen auch empfohlen. Einmal hat man es dann gemacht, beim derzeitigen Job hat man sich für etwas anderes entschieden.
Ich habe es immer besser gefunden wenn das externe Menschen gemacht haben. Ist das jemand aus der Firma, ein Vorgesetzter oder gar der Chef, ist man da nicht so offen und spricht auch nicht alles an. Habe mich da bei externe Personen immer besser aufgehoben und "freier" gefühlt. Fei im Sinne von, ich kann dort viel mehr sagen und es fällt nicht sofort auf mich zurück.
Bei dem Coaching ist man über mehrere Wochen begleitet worden, da hat es mehrere Gespräche gegeben und man hat da teilweise bei den neuen Mitarbeitern erst herausgefunden, wie sie dem Unternehmen am besten helfen können. Da war es leider oft der Fall, dass man gerade neue Mitarbeiter in feste Strukturen gepresst hat und da nur wenige ihr Potenzial einbringen haben können. Das hat oft zu hoher Fluktuation geführt. Da war vieles festgefahren und man wollte sich nicht ändern. Kam dann ein neuer Mitarbeiter musste der alles genauso machen wie bisher. Obwohl man vielleicht als neuer, junger Mitarbeiter es ganz anders angehen würde.