Monatlich sparen, nur worein?

Dieses Thema im Forum "Fest- Tagesgeld, Geldanlagen und Investmentfonds" wurde erstellt von Leotau, 24.05.2013.

  1. Leotau

    Leotau Neuer Benutzer

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    Guten Tag,

    ich überlege monatlich eine kleine Summe wegzupacken, zur Zeit packe ich monatlich 200,00€ aufs Tagesgeld und überlege ob man diese, bzw. eine kleinere Summe anders investieren könnte/sollte. Wer eine Idee?

    Gruß
     
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  3. #2 Juniorsparplan, 24.05.2013
    Juniorsparplan

    Juniorsparplan Gast

    Hmm, vielleicht solltest Du definieren was mit dem Geld so passieren soll?

    - Täglicher Zugriff?
    - Rendite Erwartung?
    - Sicherheit?

    Meistens sollte es ein täglicher Zugriff mit 20% Rendite (min) und 100% Sicherheit sein. lol....

    Bei den derzeitigen Zinssätzen zu denen sich Banken Geld leihen können ist Tagesgeld schon die beste Option.
    Zumindest wenn es "Sicher" sein soll, und schnell im Zugriff ist.

    Alternativen wären:

    (Immer einer der Punkte oben nicht zu 100% vorhanden!)

    - Smava.de (Kredit an Privatleute vergeben)
    - Fondsdiscounter mit kostenlosen Depot und in einen konservativen Fonds investieren
    - Festgeld mit 12 Monatslaufzeit

    Mehr fällt mir gerade nicht ein.
     
  4. #3 Broiler, 24.05.2013
    Broiler

    Broiler Gast

    Gibt denn 12 monatiges Festgeld wirklich so viel mehr Zinsen?

    Und wie sieht es eigentlich mit diesen Privatkrediten aus? Ist das überhaupt eine sichere Sache oder muss man um sein Geld fürchten?
     
  5. Leotau

    Leotau Neuer Benutzer

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    Erfahrungen mit smava?

    Und mehr Information zum konservativen Fond und ggf Empfehlungen?

    Mit freundlichen Grüßen
     
  6. #5 Juniorsparplan, 24.05.2013
    Juniorsparplan

    Juniorsparplan Gast

    @broiler

    Tagesgeld hat keinen festen Zinsatz, 12 Monate Festgeld hat garantierten Zinssatz (minimal höher, aber ich brauche 1 Jahr nicht auf die Anlage zu achten, da garantiert.)

    @broiler @Leotau
    Wenn bei ca. 4-12 % Rendite kein Risiko wäre, dann würde die Allianz den Kollegen Millarden rüberschieben, mit der Bitte um Umsetzung.
    Das Risiko wird bei Smava gesplittet, d.h. man kann dort entweder selber entscheiden wem ich mein Geld leihe, oder überlasse es smava. Die werden dann die Anlegerseite auf viele Kredite verteilen, so das eine gewisse ausfallsicherheit vorhanden ist.

    1. Das Kapital ist für die Laufzeit gebunden
    2. Es besteht immer ein Restrisiko das ein Teil des Geldes weg ist.

    Smava als Firma ist seriös, da würde ich mir keine Sorgen machen das dass Geld weg ist, aber das Anlagemodell "Kreditvergabe" birgt nun mal Risiken.

    Fondsbeispiel:
    Fonds | comdirect.de
     
  7. Leotau

    Leotau Neuer Benutzer

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    So,

    wieder am PC :)

    Also zum Thema Fonds, also ich kann mich z.B. bei 4free AG oder AVL registrieren, ich nehme mal an per PostIdent-Verfahren und kann dann kostenlos(?!) Geld anlegen in Investmentfond die ich davor studiert habe und dementsprechend einen positiven Trend haben oder wie?
    Welche Kosten entstehen dann dabei und auf welcher Sicht würde man das dann anlegen?

    Vielen Dank
     
  8. #7 Unregistriert_4free, 24.05.2013
    Unregistriert_4free

    Unregistriert_4free Gast

    @Leotau

    Um hier ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen:

    4free AG und AVL sind Vermittler. Bei uns registriert man sich nicht, sondern reicht einen Antrag auf eine Depoteröffnung bei uns ein.
    Dieser Depotantrag wird dann von der jeweiligen Bank über 4free oder avl eröffnet, es gelten dann die Konditionen die eben diese beiden Anbieter mit der Bank ausgehandelt haben.
    Man ist also vollwertiger Direktbankkunde nur zu besseren Konditionen.

    Nach dem bisherigen Verlauf des Threads würde ich das Depot bei der comdirect Bank empfehlen.
    Generell: Keine Depotgebühren, keine Ausgabeaufschläge, keine weiteren Gebühren bei Nutzung als Fondssparplan.
    Es gibt keine Mindestlaufzeiten oder ähnliches, wenn man das Geld braucht verkauft man die Fonds.

    Einzige Einschränkung, die Fondsauswahl bei Sparplänen ist auf ca. 600 begrenzt, (und die Zahl stimmt, manche schreiben 10.000 andere 1.000 usw. ist bei comdirect IMMER gleich, egal ob 4free oder avl!)

    Nun wählt man einen konservativen Fonds aus (niedrige Volatilität - sprich Schwankungen) und schon hat man ohne Gebühren eine Möglichkeit in Fonds zu investieren. Und ja bei annähernd JEDEM Fonds besteht die Möglichkeit von Kapitalverlusten, nur die Wahrscheinlickeiten ändern sich.
     
  9. #8 Unregistriert, 24.05.2013
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Na ja,

    es gibt mehr Depotangebote als Codi.

    Hier mal eine Liste an freien Vermittlern:
    http://www.fondsshop-vergleich.de/PDF/Stiftung_Warentest_Liste_der_freien_Vermittler.pdf
    Der Vermittler arbeitet entweder mit einer best. Depotbank zusammen oder bietet eine Auswahl an. Bei AVL haben Sie ein Tool, wo Sie verscheidene Depots nach Preis und Leistung vergleichen können. Achten Sie bitte auch auf Gebühren beim Fondsverkauf oder Fondstausch! Die Depotbedingungen bei AVL sind ungefähr dieselben wie beim jeweiligen anderen Vermittler. Die auf der Liste geben 100%Rabatt auf das Agio, oder taten das zumidest 2011!
     
  10. #9 Unregistriert, 24.05.2013
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Ergänzung:

    Fonds = "Börse für Amateure"
    Man sagt, der Amateur soll seine Fondsanteile 15 Jahre liegen lassen. Dann ist sicher, daß er Gewinn gemacht hat (es sei denn es gibt gerade dann eine Krise, wie schon gehabt - dann muß er noch ein bisschen zuwarten, bis das vorbei ist...).
    Aussichten: Sehr unterschiedlich - es gibt auch die Leute, die partout nach 30 jahren(...) ihre Anteile grundsätzlich in der Krise verkaufen -wenn man garantiert Verluste macht...Das gibt´s häufig: Die Börse ist trot Allem immer noch in erster Linie ein Nervenspiel. Und die Leute, die sich dann doch lieber nach 2 Jahren einen "Mercedes" kaufen, ahben auch keinen Erfolg (höchstens extrem zufällig). Nach "15" Jahren sind 2/4/6/8% möglich, je nachdem wie das Investment abgeschnitten hat.
    Sie interessieren sich auch JETZT dafür, also wenn der DAX bei "8400" Pkten steht - das ist ebenfalls ganz typisch. Ichs age immer: And er Börse kann man viel lernen...

    Ein Aktienfonds investiert in verschiedene Einzeltitel. Es gibt ein eigenes amtliches Gesetz dafür. U.a. ist das Fondsvermögen ein Schonvermögen, wird also bei einer Insolvenz nicht herangezogen.
    Wenn das Management gut ist, gewinnt der Fonds an Wert. Wenn nicht, loost er ab...
    Es gibt die verschiedensten Theorien, die von Fondsmanagern benutzt werden. Die wichtigsten sind Value (=die Suche nach dem ultimativ unterbewerteten Papier), Growth, Dividendenstrategie sowie versch. quantitative Ansätze wie etwa TopDown/Bottom UP. Ein Fonds hat zudem einen festgelegten Rahmen, z.B. Weltfonds oder "Südostasien" oder "Grundindustrien/Finanzsektor/Rohstoffe/usw."
    Die Firma des Fondsmanagments heißt Kapitalanlagegesellschaft (KAG) - es gibt Sie vom Einmannbetrieb (z.B. Lingohr) über kleine Glitschen (z.B. DJE oder Carmignac) bis zu großen Firmen wie etwa DWS, M&G oder Baring, die 100e Fonds führen und dabei Queranalysen fahren "al la "dieser und dieser Trend zeichnet sich in dem best. Sektor in Nordamerika ab, folgende Titel hat mein Team identifiziert, die auch für Sie in Frage kommen".
    Jeder Fonds hat eine sog. ISIN, seine Hundemarke quasi. Vorne wird mit 2 Buchstaben das Land geführt - wir unterscheiden, was steuerliche Komplexität angeht, schon inländische von ausländischen KAGs - DE vs z.B. GB, FR oder LU.
    Von Fonds gibt es häufig unterscheidlioche Tranchen, z.B. thesaurierend(=automat. Wiederanlage der Dividenden), ausschüttend oder verringerte TER für institutionelle Anleger (ab "1Mio" €).
    Der Fonds kostet natürlich was: Die Gebühr wird in der berühmten TER angeführt. Diese wird täglich-anteilig dem Fondsvermögen entnommen. DAvon bezahlt die KAG alle (Augaben + die Gehälter). Fiese Fonds weisen bei der TER nur die Hälfte aus und nehmen eine zusätzliche PerformanceFee (=Bonuszockerei; das kann auch die Genannten betreffen - das sind daher bloß(!) Bsp. - es gibt insgesamt nur in der EU 100e KAGs mit ca. 8-10Tsd. Fonds...).
    In der FondsTER ist auch die Bestandsprovision enthalten. Aus einer TER von 1,5 z.B. gehen z.B. 04 ab, die sich Vermittler und Depotbank teilen - das sind Krümel in einem Massegeschäft über das www...
    Depotbank: Die Fondsanteile des Kunden werden in einem Depot verwahrt. Der Vermittler hat mit der Fodnsbank einen Rahmentarif abgeschlossen, der unterschiedl. Einzelbedingungen beinhalten kann (->siehe Oben).
    Beim Kauf von Fondsanteilen über Vermittler kann das Agio also entfallen. Ihre Hausbank hingegen nimmt das Agio, die Bestandsprovision und über den hauseigenen Dachverband die Depotgebühr und die Fodns-TER - samt PerformanceFee gleich noch Oben auf...).
    Fonds können auch an der Börse gehandelt werden, aber dort gibt es i.d.R. Spesen+Marklercourtage, etc.
    Nicht alle Fonds sind sparplanfähig, aber EBASE, FFB und FODB bieten u.a. eine sehr gute Sparplanausbeute.
    VL-Sparplan = zusätzliches Geld vom Chef!!
    Sparpläne gehen über Vermittler ab 25€/monatlich!
    Fondsempfehlungen sind schwierig, klar gibt´s da Rankings. Aber wer das über die Jahre verfolgt, merkt schnell daß das immer wieder Andere sind!
    Ein Fonds hat auch ein Prospekt - das sollten Sie lesen! Es steht Manches drin/ wenn´s mit Absicht kompliziert klingt (=intransparent), wissen Sie gleich, welchen Fonds Sie nicht nehmen sollten...PerformanceFee kann dort auch "erfolgsabhängige Vergütung" usw. heißen...Einer der im Moment am häufigsten gehandelten deutschen Aktioenfonds ist der Flossbach/vonStorchblabla - ein Fonds mit PerfomanceFee!! Dasselbe gilt für den bekannten Investissiment von Carmignac oder den DJE Dividende+Substanz.
    Aktienfonds mit weniger Risiko sind solche der Chance/Risikoklasse 3, die anderen haben 4; Tagesgeld wäre 1, Festgeld müssten wir angesichts der €-Krise schon midnestens bei 2 notieren, also ichs ehe da eigentlich schon fast Totalverlustrisiko (= 5).
    Im web gibt es verschiedene Plattformen wo man Fonds vergleichen kann, z.B. Onvista.de, Finanzen.net, Fondsweb.de, Wallstreet-Online.de, etc. pp. Machen Sie nicht den Fehler, die Fondsperformance nur der letzten 3 Monate oder so anzuschauen, sondern spielen Sie mit den Einstellungen...
    Inländisch, thesaurierend, weltweit, modern, stabiles Fondsvolumen, R/C 3: DWS Top Dividende!
     
  11. #10 Unregistriert_4free, 24.05.2013
    Unregistriert_4free

    Unregistriert_4free Gast

    "es gibt mehr Depotangebote als Codi."

    Natürlich - das ist korrekt, aber er hat eine Vorgabe gemacht:

    200 Euro monatlich als Sparplan.

    Und da ist die comdirect am günstigsten mit 0 !!!! Euro Kosten, aber wenn Sie einen finden der Ihnen für diesen Kunden noch 100 Euro Willkommensbonus jährlich zahlt, dann immer gerne her damit.
     
  12. #11 Unregistriert, 25.05.2013
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Ach,

    die 100 Eier kriegst Du da schon, wenn Du das Giro nimmst (und nach 1 Jahr wieder kündigst!). Brauchst nicht mal Gehalt drauf nehmen, sondern nur 5 Transaktionen/Monat durchführen (30€ draufbuchen und am Automaten ziehen = 2 Transaktionen...).

    Schauen wir uns das Depot also genau an (Depotvgl. laut AVL)
    (Plus)
    -kostenloses Depot.
    -kostenlose Sparpläne.
    -sogar telefonische Order möglich (gegeben bei Organisationen mit guter Börsenanbindung, jedoch seltener bei Fondsbanken).
    -breites Angebot an Asset-Klassen.

    (Minus)
    -keine VL-Sparpläne(!)
    -alles Andere als Sparpläne völlig überteuert(!)
    -rel. große Mindestordergröße von 500€ (außerhalb Sparplan), auch bei Folgekauf(!)
    -kein Fondstausch möglich(!)
    -Fondsverkauf über KAG kostenlos, aber bei ausl. ISIN €2-2,50 je Transaktion(!)
    -kein Entnahmeplan angeboten (->was soll das - ganzes Leben reinzahlen, und dann nicht rausrücken wollen oder wa?!!!)

    Ergebins:

    Plus 4 : 6 Minus

    Fazit: Die Codi bietet ein kostenloses Depot, aber einige Details sind arg unflexibel. Wer irgendwann mal mehr machen will, als seine Sparpläne, hat hier die potentielle Möglichkeit/ die Ordergebühren sind jedoch teilweise schwarf gewürzt. Das mangelnde Angebot von VL-Sparplänen für Arbeitnehmer ist aus meiner Sicht eine schwerwiegende Unterlassung. Die Mögl., einer Telefonorder relativiert sich im Internetzeitalter rel. stark/ so gut wie Alle akzeptieren zudem Fax! Die Wahrscheinlichkeit, daß ein durschnittlicherAnleger über 15 Jahre hinweg an der Fondskonstellation nix ändern möchte (wenn er sowiso Abgeltungssteuer zahlen muß...), dürfte bei objektiver Betrachtung höchstwahrscheinlich häufig gegen 0 streben!
    Die Fondsbanken bieten keinen Aktienhandel an, das stimmt. Aber bei Läden wie FlatEx etc. wären die Orderkosten da häufig preiswerter (Direkthandel). Zudem könnte man dort ebenfalls, außerbörslich, Fonds kaufen, wegen der Ordergröße bei dem gegebenen Rahmen hier jedoch auch nur quartalsweise bzw. sogar halbjährlich; die Dividendenberechnung für ausl. Aktien kostet bei FlatEx seit einigen Jahren jedoch einmalig 5€/p.a. - ich weiß nicht wie das bei den Fonds ist, insbesondere wenn diese thesaurieren(?).
    Über den Fonds-Super-Markt wäre das FFB-Depot (auch 0€) deutlich attraktiver, was den Komfortfaktor bei langfristigen Fondsanlagen angeht. Das Depot der FODB stellen die Vermittler erst ab 20.000,- Fondsvolumen kostenfrei (Tarifvereinbarung...), allerdings kostet das rel. neue Einsteigerdepot mit 1 Fonds "nur" 15€/p.a. (3 Fonds=21€, sonst 42€). VL-Sparpläne kosten bei Ebase nix extra, allerdings sind die Grundgebühren dort höher, bzw. man braucht 25Tsd. Anlage, um freigestellt zu werden...VL-Sparpläne kosten ansonsten i.d.R. 12€/p.a. Besonderheit bei FODB: Hier werden die gesamten 84€ für 7 Jahre erst am Ende der Laufzeit abgezogen = max. Renditeentwicklung unterwegs, am Ende drückt man die Gebühr ab und geht mit einem womöglich signifikanten Plus raus (ZinsesZinsmodell).
    Besonderheit für vermögende Anleger: Im Zusammenhang mit Ebase gibt es den wenig beworbenen Alfa-Tarif (->Suchmaschine). Hier wird die Bestandsprovision zurückerstattet; dafür hat man höhere Grundkosten. Bei größeren Fondsvolumina ab ca. € 100.000,- (?) kommt man damit jedoch billiger weg, da die BPs dann doch Einiges mehr ausmachen, als ein grundsätzliches Bearbeitungsentgelt. Das einzige mir bekannte Alfa-Tarif-Depot eines dt. Vermittlers kommt ohne jegliche Beratung daher, also da dürfen Sie noch nicht mal eine technische Frage haben! Die home ist mit der heißen Nadel gestrickt und wurde anscheinend noch nie überarbeitet. Die Fondsanteile liegen jedoch effektiv bei Ebase, einer der 3 großen Fondsbanken in der BRD (über 4 Ecken ebenfalls Commerzbank-Konzern).
     
  13. #12 Unregistriert_4free, 26.05.2013
    Unregistriert_4free

    Unregistriert_4free Gast

    hmmm,
    vielleicht sollte man ihm einfach ein empfehlung geben für das was von ihm angefragt ist.
    er hat keine vl, keine 100.000 euro depots abgefragt, sondern einfach nur 200 euro in fonds als sparplan einzahlen wollen. für jede art von investment gibt es eine andere lösung. die eierlegende wollmilchsau gibt es in diesem bereich nicht!
     
  14. Leotau

    Leotau Neuer Benutzer

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    Klingt jedenfalls alles sehr kompliziert, gut jetzt schließe ich nen Depot über 4free ab, wie gehts dann weiter, welche Kosten? Welches Vorgehen, gerne auch per ICQ oder PN mal das man vll. mit einem aktiv von euch kommunizieren kann.

    Vielen Dank
     
  15. MISTER

    MISTER Neuer Benutzer

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    Ausgesuchter Mix an Investmentfonds...alles andere das nicht zumindest mittelbar mit einem Sachwert (hier: mittelbare Unternehmensbeteiligung) zu tun hat kannst du vergessen. Tagesgeld z.B. wird komplett von der Inflation "aufgefressen".
     
  16. Nikky

    Nikky Neuer Benutzer

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    Also mit 200eur monatl. kannst Du gut sparen. Schau mal hier was Du machen kannst.
     
  17. #16 Silver101, 13.06.2013
    Silver101

    Silver101 Neuer Benutzer

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    Ich beschäftige mich zur Zeit auch mit dem Thema und bin auf der Suche nach einer Alternative zum schlecht verzinsten Sparbuch. Da ich noch ganz neu in dieser Online-Geldanlage-Welt bin, wollte ich es vielleicht doch zuerst mal mit dem Tagesgeld versuchen. Das scheint mir aktuell die sicherste und einfachste Variante. Oder lieg ich damit dann völlig daneben?
     
  18. #17 Unregistriert, 13.06.2013
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    TG

    ist grundsätzlich nicht falsch, es bietet einen sehr guten, flachen Einstieg und praktisch jeder Anleger heute hat mindestens theoretisch ein solches Konto in peto.
    Aber was bringt uns eine 1,6% Verzinsung, wenn die Inflation z.B. 2% ist? ->staatlich gezielte Kleinanlegerberaubung!!

    Ansonsten, wenn wir Kapital verfügbar halten möchten, gibt´s zum TG praktisch keine Alternative, sondern das ist DAS dafür!
     
  19. #18 Maxime80, 14.06.2013
    Maxime80

    Maxime80 Benutzer

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    Ja ich denke auch, dass ein Tagesgeldkonto die beste Alternative zum Sparschwein oder Sparbuch ist. Ich hab auch gesehen, dass Banken aus dem Ausland oft höhere Zinsen bieten. Vielleicht da auch mal umsehen.
     
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  21. ChrisE

    ChrisE Neuer Benutzer

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    wenn du auf das Geld lieber "immer" Zugriff haben willst, dann ist Tagesgeld natürlich das optimale. Hohe Rendite wird aber ohne Risiko nicht funktionieren.
    Festgeld halte ich für weniger sinnvoll, es gibt da kaum mehr als beim Tagesgeld.
     
  22. #20 HenryG, 25.06.2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26.06.2013
    HenryG

    HenryG Neuer Benutzer

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    Sparen ist gut, investieren ist besser: was für einen Beruf hast du denn? ich würde auch in einer freiberuflichen Aktivität investieren. Damit brauchst du evtl. Kredit. Aber wenn dein Buisnessplan gut vorbereitet wird, dann sollte sich deine Investition lohnen
     
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