Schwere Vorwürfe gegen Schlecker-Familie - offenbar noch 40 Millionen Euro übrig

Dieses Thema im Forum "Arbeit & Arbeitgeber" wurde erstellt von Newsmaster, 06.06.2012.

  1. #1 Newsmaster, 06.06.2012
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    Die Schlecker-Pleite lässt das Vermögen der Besitzerfamilie auf höchstens 40 Millionen Euro zusammenschmelzen. Doch für eine Rettung des Unternehmens hätte das locker gereicht.
    Die Familie Schlecker besitzt nach Recherchen des „Handelsblattes“ trotz der Insolvenz ihres Unternehmens noch 35 bis 40 Millionen Euro Privatvermögen. Das Geld sei zum größten Teil im Besitz der Kinder, bestätigten ehemalige Manager des Unternehmens der Zeitung. Damit hat die Pleite das Vermögen der Familie extrem abgeschmolzen: 2011 war es noch auf 1,65 Milliarden geschätzt worden – inklusive Unternehmenswert.

    Den Millionenbetrag, der noch übrig ist, haben die Schlecker-Kinder Lars und Meike mit der Leiharbeitsagentur „Meniar“ (Menschen in Arbeit) erwirtschaftet, berichtet das „Handelsblatt“. Über das Subunternehmen seien rund 4300 zuvor entlassene Schlecker-Mitarbeiter zu deutlich schlechteren Konditionen in Leiharbeitsverträgen an Schlecker zurück vermittelt worden.

    Quelle
     
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  3. #2 Unregistriert, 06.06.2012
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Hallo,

    was hast Du erwartet? Daß Die Harz4 beantragen müssen?!
    -> So Leute doch nicht...

    Rechtlich wird da nicht so viel zu rütteln sein:
    Schlecker war/ist eine Personengesellschaft auf den Namen des Alten.
    -"seine" Villa hat er auf die Alte eintragen lassen.
    -die Kohle liegt bei den Kindern, die zudem glaubhaft machen wollen, daß das Geld aus einer anderen Quelle stammt.

    =>Sofern der Insolvenzverwalter nicht nachweisen kann, daß da Moos falsch gelaufen hat, ist die Sache wasserdicht - in der BRD gibt´s schließlich keine Sippenhaft und den Trick, (Firmen-)Werte auf die Ehefrau zu überschreiben, beherrrschen hier ziemlich viele Leute (bis runter zum kleinen Handwerker)...
     
  4. Leenis

    Leenis Gast

    Und die Leidtragenden sind mal wieder die kleinen Arbeitnehmer. Eine Freundin von mir muss nun bei Schlecker auf den Hut nehmen. Etwas neues ist noch nicht in Sicht. Ich drücke ihr aber die Daumen, das es bald wieder klappt mit einer neuen Arbeitsstelle.
     
  5. #4 Unregistriert, 08.06.2012
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    nur find ich bringt dieses rum gejammer jetzt nachdem das kind in den brunnen gefallen ist nichts mehr. jetzt sollen sich die ladys eine andere beschäftigung suchen, alles andere bringt ja nix mehr.
     
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