Wieviel Provision bekommt ein Versicherungsmakler?

Dieses Thema im Forum "Sonstige Versicherungen" wurde erstellt von Jeany, 01.12.2010.

  1. Jeany

    Jeany Gast

    Soweit ich weiss arbeiten Versicherungsmakler ja auf Provisionsbasis, wie hoch ist denn die Provision im Schnitt?

    lg

    Jeany
     
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  3. #2 cx 7, 01.12.2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 01.12.2010
    cx 7

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    Über dieses Thema spricht eigentlich keiner. Hab eben mal gegoogelt und man findet doch etliche wahre Aussagen im Netz und deshalb antworte ich auch. Die meisten Gebühren im Bereich Altersvorsorge müssen ja heute ausgewiesen werden.

    Die Verdienstmöglichkeiten von Maklern und den Vertretern von einer Gesellschaft sind teilweise gewaltig unterschiedlich. Im Bereich Krankenversicherung verdient ein Makler bis zu 300% mehr als ein Einfirmenvertreter.
    Und jetzt halt dich fest: Bis zu 18 Monatsbeiträgen sind hier manchmal möglich, üblich sind allerdings 8-14)

    Und hier steckt die größte Problematik bei vielen (nicht allen) Maklern. Sie verkaufen Produkte von den Gesellschaften, die am meisten Provision anbieten.
    Aber nochmal, es gibt auch seriöse Makler, die Ihre Befähigung, aus 150 Angeboten das Beste (Preis/Leistung) für Ihre Kunden auszusuchen, in die Tat umsetzen. Doch ich selbst erlebe immer wieder, dass viele Maklerkunden Verträge der N.., Ac...,etc in Ihren Ordnern haben. Abzocke!
     
  4. #3 Steinbock, 29.12.2010
    Steinbock

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    Ich kann mich nur wundern über solche Aussagen!

    Jetzt verstehe ich auch, warum viele Versicherungsnehmer so eine schlechte Meinung von den Versicherungsunternehmen haben.
     
  5. cx 7

    cx 7 Erfahrener Benutzer

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    Wieso wundern? Stimmt das mit den 18MB etwa nicht? Hier ein aktueller Artikel aus dem Handelsblatt. Vor allem AXA und ARAG fallen hier negativ auf, so dass sogar unsere Verbraucherschutzministerin aktiv werden will.
    AXA-UAP (France) , Nachrichten - WirtschaftsWoche
     
  6. #5 Steinbock, 29.12.2010
    Steinbock

    Steinbock Benutzer

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    Bisher habe ich noch keinen Vertrag, weder von einem Makler, noch von einem Ausschließlichkeitsvertreter mit einer Provisions-Marge von 14 - 18 MB gesehen.

    Glauben Sie alles, was in der Presse steht ?

    In der Presse kann man an Weihnachten auch öfters vom Weihnachtsmann lesen !

    Daran glaube ich auch schon lange nicht mehr !
     
  7. #6 Versicherungsagent, 15.07.2011
    Versicherungsagent

    Versicherungsagent Gast

    also mal ehrlich. Das wird alles übertrieben. Ich selbst arbeite zwar nicht als Makler und weis auch, das ein Makler mehr verdient, als ein Ausschließlichkeitsvertreter, doch soviel mehr kann ich mir nicht vorstellen.
    ich erhalte in der Krankenversicherung 5-6 Monatsbeiträge. Daher ist das doch eher unglaubwürdig. Weil sonst keiner mehr in die Ausschließlichkeit gehen würde und nur noch Makler am Markt geben würde.
     
  8. #7 Unregistriert, 15.07.2011
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    Unregistriert Gast

    was ist denn der unterschied zwischen makler und ausschliesslichkeitsvertreter?!
     
  9. #8 Unregistriert, 21.09.2011
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    Unregistriert Gast

    Eine Versicherungsunternehmen ( Maklerunternehmen) bekommt bei Abschluss einer KV eine Provision in höhe von 12-18 Monatsbeiträgen. Der Versicherungsmakler, der den Vertrag abschließt bekommt je nach stufe seinen Anteil. geht bis zu 10 monatsbeiträgen! Beispielsweise der kunde zahlt 300,-€. Der Makler bekommt das ganze mal 7. fleich 2100,-€;)

    Wenn man sich nicht dumm anstellt, kann man hierbei echt eine Menge an Geld verdienen!!
     
  10. #9 Unregistriert, 28.10.2011
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    Unregistriert Gast

    Ein Vermittler vertritt in der Regel eine Gesellschaft und bekommt Verkaufszahlen vorgelegt die er möglichst erreichen sollte.

    Ein Makler ist meist nicht nur für ein Unternehmen tätig bzw. eigentlich für gar kein Unternehmen sondern für den Kunden.
    Er vertritt den Kunden und sucht dann auf dem Markt das für den Kunden beste Produkt.
    Bei sovielen Verischerungen ich glaube knapp 600 ist das natürlich nicht imemr ganz 100% möglich. Hier komtm es nicht nur auf Billig sondern auf Preis/ Leistung an.

    Er hat keine Verkaufsvorgaben ausser die er sich selbst setzt und sind wir ehrlich er muss davon leben also wird er auch versuchen viel zu verkaufen.
    Die meisten können das auch ganz gut und einige sogar sehr sehr gut. ;-)

    Der Vermitler wird Ihnen imemr sagen meine Gesellschaft ist die Beste. was soll er auch anderes tun.
    Es sei den ner ist so lang dabei und weis wo ich heut mal sag da ist es woanders besser bekomme ich das Vertrauen des Kunden und hab morgen ein besseres Geschäft dafür.

    Der Makler sollte auch in Versicherungsfragen (auch bei Schäden) mehr unterstüzung bieten als ein Vertreter.
    Es gibt aber auch Merfach vertreter die dann ebend ein -zwei Gesellschaften vertreten. und Es gibt Hausmakler z.b. die Allianz hat Makler aus dem eigenen Haus die dann ebend auch hauptsächlich nur die Allianz anbieten.

    Naggn
     
  11. #10 Unregistriert, 28.10.2011
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    Unregistriert Gast

    Ach ja die Provisions höhe.

    Also die Makler haben eigentlich Provisionsvereinbahrungen mit den Versicherungen.
    Die liegen bei der Bestandsprovi meist wohl so um bis zu 5% höher als bei den Vermittlern ist aber ebend auch verhandlungssache.
    Hast du einen großen Kundenstammt ist den das Unternehmen will hast du gute Karten auch mehr zu bekommen als wenn du ein kleiner Fisch bist.



    Naggn
     
  12. #11 Unregistriert, 04.11.2011
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    Unregistriert Gast

    @Naggn

    Deine Aussage ist so nicht ganz richtig. Der Makler vertritt den Kunden und sucht auf dem Markt das für den Kunden beste Produkt - an sich, ganz klar, der Sinn vom Makler. Dieser vergleicht aber keine 600 (+) Versicherungen, eher 10-15 und sucht daraus dann das beste Preis/Leistungsangebot. Zu mehreren kann er auch i.d.R keine Verbindung pflegen. Er müsste von 600 Versicherern alle Tarife und Bedingungen kennen, und das ist schlicht und einfach unmöglich. Auch ein Vergleichsrechner kann die Tarife nur im groben zusammenfassen. Ein richtiger Vergleich ist so nicht möglich.

    Meistens sind Makler ein Zusammenschluss von verschiedenen Versicherungskaufleuten, da ein einziger ohne hohes Kapital keine Maklergesellschaft gründen kann. Meistens hat der Makler keine Zielvorgaben, korrekt, allerdings dafür auch keine BBP und/oder Garantien. Schreibt er kein Geschäft, muss er auf sein (hoffentlich vorhandenes) erspartes zurückgreifen und auf einen besseren nächsten Monat hoffen.

    Die meisten Vermittler verkaufen SICH. Der Kunde käuft also nicht beim Vermittler weil er die .... vertritt, vielmehr weil sie seine Person schätzen. Jede Versicherung ist auf ihre eigene Art die bessere, und jede (fast) kann auch andere Angebote vergleichbar günstiger anbieten - wenn sich der Vermittler kümmert.

    Der Vertreter steht dem Kunden bei allen Versicherungs- und Finanzfragen zur Seite und hilft ihm bei Schäden. Wieso sollte er das weniger tun wie der Makler? Der Makler verdient nichts (oder wenig) an der Betreuung seiner Kunden. Der Vertreter schon.

    Grüße
    Chrys
     
  13. #12 Mickinjoy@gmail.com, 12.05.2013
    Mickinjoy@gmail.com

    Mickinjoy@gmail.com Gast

    So,... ich als ganz ordinärer Kunde mit dem Wunsch ein Paket an Versicherungen abzuschliessen,
    verfolge so einige Diskussionen im Internet, und frage mich nach dem 3. Versicherungsvertreter-Besuch was der ganze Quatsch soll!?!?!
    Der Eine will wissen wieviel Rücklagen ich habe, der Andere muß alle meine Verträge sehen und meine Einnahmen genau kennen....
    ICH will eigentlich nur Versicherungen abschliessen. Das möglichst ohne viel Aufwand und Unkompliziert. Stattdessen kommen ständig neue Kandidaten und wollen mich mit ihren "Psycho-Spielchen" und Taschenrechnern verunsichern.

    Ich will nichts investieren. Ich will ganz einfach Versicherungen abschliessen. Ich will auch keinen Finanzberater an den Hacken haben. Und an die Börse will ich auch nicht.

    ABER,... ich bin wach geworden als es darum ging, dass es sogenannte "Tippgeber-Provisionen" gibt. Jetzt bin ich interessiert. :)
    Bei dem Thema "Geld" werden wir doch alle wach.

    Also,... ich brauche 2 Renten-Versicherungen a la Riester . einmal für 150,- (Mann) und einmal für 200,- Euro (Frau) im Monat.
    Eine komplette Rechtsschutz inkl. Verkehr,Wohnen, Arbeit, etc.
    Sowie eine Hausrat mit Deckungssumme von 120.000,- Euro.

    Wie bekomme ich die höchstmögliche Prämie, und von wem. Mehr als willig waren wir ja abzuschliessen.... aber nach 2 Stunden Gehirnwäsche wird man doch spröde. Und jetzt,.... suche ich mir den unkompliziertesten, und vor allem für mich profitabelsten Makler, der mich auch teilhaben lässt an dem was er durch mich verdient.

    Interessenten, können Sie auch gerne per Mail bei mir melden. Mickinjoy@gmail.com


    mit lieben Grüßen

    Michael
     
  14. #13 Unregistriert, 13.05.2013
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    meinst du nicht eher die geringstmögliche prämie? oder hast du geld zu verschenken und die prämie soll besonders hoch sein?!
     
  15. #14 Unregistriert, 14.05.2013
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    Unregistriert Gast

    Hmm ja,

    also eine Provision unter 5% ist eher unüblich bzw. ein Sonderangebot.
    Bei Altersvorsorgeverträgen wird gerne mehr abgegriffen, z.B. war vor einiger Zeit der Skandal, daß eine Riesterversicherung anstatt vertraglichen 12(!)% stattdessen 16% abgezogen hat - jahrelang.
    Etwas später hat Ihre Regierung dann eingeräumt, daß die höchste gesehene Provision bei Risterverträgen 20%(!) betragen haben (also war ein Anderer noch teuerer...
     
  16. #15 Niederbayer, 02.11.2013
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    Deswegen Kommentieren auch meist unregistrierte User hier so einen Schrott
     
  17. #16 Unregistriert, 15.11.2013
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    Die Provision hängt ja nicht zuletzt von der verkauften Vesicherung ab. Blöd wenn ein Makler daher nicht die "beste" Versicherung anbietet, sondern die mit der meisten Provision. Wer auf Nummer sicher gehen will, beauftragt einfach einen Honorarberater. Alternativ legt ein Makler die Auswahlmöglichkeiten offen und macht alles für den Kunden transparent. Er berät ihn dann nur bei der Entscheidung, gibt sie ihm aber nicht vor. Ich habe einen solchen Makler und bin schon Jahre vollauf zufrieden (FVO, fuhrpark-versicherung.de, wen es interessiert). Leider gibt es gerade unter den Versicherungsmaklrn viele schwarze Schafe...
     
  18. #17 Niederbayer, 15.11.2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17.11.2013
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    ich kenne überhaupt keinen Makler der auf Altersvorsorge gängiger Versicherer 5% bekommt ! Faustregel ist eher: Ausschließlichkeitsvertreter erhalten je nach Firma und je ach eigener Leistung zw. 2,0 und 3,5 %. Oft werden aber auch rabattierte Produkte abgeschlossen wie Rahmenverträge mit Interessenverbänden oder Versorgungswerken. Hier ist die Provision oft nochmals um ein Drittel oder die Hälfte reduziert. Bei Auszahlung behält der Versicherer meist 10% des Betrages als Stornoreserve ein. Die restliche Provision ist eigentlich erst nach 5 Jahren verdient. Ändert ein Kunde nach 2,5 Jahren seine Meinung und stoppt die Einzahlung, verliert der Verkäufer rückwirkend 50% der Provision.Er muß sie dann wieder an die Versicherung zurück zahlen. Wenn mehrere dieser Stornos auf die ein Vertreter trotz z.B. guter Produkte und auch guter Beratung zufällig auf einmal zusammen kommen, kann ein Vertreter damit auch in hohe Existenznot geraten. Ein Makler verdient ca.4 bis 4,5 % mit gleichen finanziellen Risiken und einem enorm hohen Beratungshaftungsrisiko. Oft werden Makler auf Schadenersatz verklagt obwohl sie korrekt gearbeitet haben.
    Keiner der Neider und Versicherungshasser würde für dieses Geld und mit diesem Risiko arbeiten wollen.
    Und 95 % der Versicherungsvertreter oder Makler sind seriöse und fleissige Arbeiter. Das Fachwissen was man benötigt ist enorm, das sollte man auch bedenken wenn man eine Preisdebatte führen will ;-)
     
  19. #18 Unregistriert, 15.11.2013
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    Hallo,

    man muß unterscheiden was der "Berater" bekommt und was die V.Gesellschaft - die gibt´s ja nämlich auch noch...
    Der Verkäufer bekommt seine Provi i.d.R. aus der Zillmerierung, also aus dem Abschlußblock, der in den ersten 60Monaten zu entrichten ist (er bekommt seinen Anteil von der Gesellschaft normalerweise sofort "vorgeschossen").
    Das weitere Problem für den Kunden: Die Kohle mit der längsten Anlagedauer ist gleich mal, häufig vollständig, weg!!
    Die Verträge haben aber natürlich auch darüberhinaus noch x andere Gebühren.
    Ich selbst erinnere mich an einen Bruttoentgeltvertrag bei dem Partner des Unternehmens, R&V.
    Ich habe dabei rund 1 Jahr gebraucht um überhaupt Kostentransparenz herstellen zu können - die haben mir dann ein Papier geschickt, das ich rund 1h lang lesen mußte, um das alles zu kapieren: Die Vertagsentwurf war voller unterschiedlicher hahnebüchener Gebühren von "nur" 1,2 oder 1,4 usw.% hier und da - in der Summe hätte das bedeutet, daß der Versicherer von mir, und das obwohl die Zillmerierung auf 2 /3(?)% abgesenkt war, bei einer Einzahlung an der Direktfördergrenze der 3.Säule (damals rund 1800,-/p.a.) auf 30Jahre Laufzeit ~ €6.000(!!) abgegriffen hätte - 12Tsd. Mark!

    Die ganze Wahrheit: Vor Allem bei Altersvorsorgeverträgen wird bei der der Versicherungswirtschaft massiv gezockt - 20% Kosten beim schlimmsten Riesteranbieter - Aussage Ihrer (alten)Regierung nach einer kleinen Anfrage der Linkspartei! *New Economy*
    Bei vielen Versichereren ist das so: Riester/AV/pr.RV/LV - Dasselbe Rahmen-Produkt in grün, rot und lilablassblau; die erfinden ja auch nicht das Rad jedesmal neu...

    Tip: Flossen weg von Altersvericherungen; der Garantiezins wurde vor Jahren auf lächerliche 1,75% gesenkt - und der Trend wird sich fortsetzen - EZB aktuell = 0,25%!!!
    Talking about the dead...
     
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  21. #19 Niederbayer, 15.11.2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17.11.2013
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    ja da hat mein Vorredner Recht.Wozu betriebliche Altersvorsorge.Das Geld soll am Besten auf ein Sparbuch.Da gibt es dann keine 1.75% garantiert sondern-wow!- 1.0% am Jahresende werden diese Zinsen dann mit einer Abgeltungssteuer von 25% reduziert.Da kommt mehr dabei raus ! Es hat zwar der Verbraucher fast nix davon jedoch, und das ist die Hauptsache: die bösen Versicherungen verdienen auch nix dran ( naja...in dem Fall verdient halt mehr eine Bank und der Staat in Form von Steuer...) Aber eben keine Versicherung.Mit Glaspalast!
    Ich habe selbst 5 Verträge zu Altersvorsorge bei der R+V.
    1) Hotline von früh 7 Uhr bis Abends 18Uhr gibt detailliert Auskunft
    2) Vertrag war jeweils ca. 5 Tage nach Abschluß im Haus. Inklusive aller kleingedruckten Details. Alles wird genau dargelegt. Wenn das jemand nicht versteht bedeutet es nicht dass es deswegen automatisch schlecht ist!
    Und logisch dauert es lang die Dinge zu lesen.Das ist vom Gesetzgeber so gewollt! Sonst könnte jeder auf einem Bierdeckel Verträge machen, da wäre doch Betrug vorprogrammiert!
    Wer solche Verträge nicht versteht soll sie sich erklären lassen. Verbraucherzentralen Anwälte Steuerberater und sogar die Versicherungen selbst bieten das an.Mitunter kostet es Geld.Aber wenn es um so viel Geld geht sollte uns eine Beratung das doch auch wert sein oder?
    Schon mal Immobilien gekauft?
    Die Verträge sind auch sehr lang. Die Margen sind höher. Makler verdienen 5 % und mehr. Verkäufer wollen auch Gewinn machen.Und der Staat nimmt gleich zum Anfang Steuer!
    Und am Ende zahlt msn noch Zinsen hat Mietausfälle und unerwartete Reparaturen am Haus.
    Mann wie ich es liebe wie manche hier die Dinge so verallgemeinern!
    Die Frage war : Was verdient ein Versicherungsmakler?
    Ich weiß was er verdient. 4 - 4.5% der Beitragssumme bei einem Ansparvertrag wie einer Leben Renten oder Berufsunfähigkeitsversicherung.Oder einer Riester Risikoleben oder betrieblichen Rente.
    5 Jahre Stornohaftung.
    An Sachversicherungen verdient ein Makler ca.20 - 25 % des laufenden Nettobeitrages. Bei KFZ ca 10%.
    So das war die Antwort.
    Anlageempfehlungen bitte in eigenem Blog.Oder selbständug machen als Versicherungswarner !
     
  22. #20 Unregistriert, 27.11.2013
    Unregistriert

    Unregistriert Gast

    Da Thema wurde bisher schon richtig gut erklärt, da brauche ich gar nicht mehr viel fragen, aber eins interessiert mich noch. Wenn ein Kunde eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, für die er nur netto 50 monatlich anstatt den Bruttopreis von 100 monatlich bezahlt, wieviel Provision bekommt der Makler da von mir? Auf 100 oder auf 50?
     
Thema: Wieviel Provision bekommt ein Versicherungsmakler?
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